<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672</id><updated>2012-01-17T21:15:18.636+01:00</updated><category term='identità - vite di uomini non illustri'/><category term='società'/><category term='vite di uomini non illustri'/><title type='text'>abulafius</title><subtitle type='html'>Klaus Krugs kluge Sprücke</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>37</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-5605688392654455402</id><published>2011-11-09T10:57:00.003+01:00</published><updated>2011-11-09T11:07:12.879+01:00</updated><title type='text'>Maurn innerhalb der Stadt: Site in Istanbul</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-5RShWRuCiAo/TrpQt7h6e5I/AAAAAAAAAdo/a7VxG_-f5Lc/s1600/115e3811-6aa8-46e9-9485-7270e6fa4bbc.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 110px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-5RShWRuCiAo/TrpQt7h6e5I/AAAAAAAAAdo/a7VxG_-f5Lc/s200/115e3811-6aa8-46e9-9485-7270e6fa4bbc.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5672935430630833042" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Fatih Sultan Mehmet 1453 die Mauern von Konstantinopel bezwang und die Stadt eroberte, konnte er sich nicht vorstellen, dass 550 Jahre später wieder neue Mauern in der Stadt wachsen würden. Doch die heutigen Mauern sind keine Stadtmauern sondern umgeben einzelne Wohnsiedlungen. Auf Türkisch heißen sie „Site“ (aus d. Franz. Cité). Auch die Englischlektorin Anne S. wurde überrascht. Sie dachte, dass es Gated Communities nur in ihrer alten Heimat gäbe. Aus Texas kam sie nach Istanbul, um an der Koç-Universität zu arbeiten. &lt;br /&gt;Über einen Makler mietete sie sich eine Wohnung abseits von Istanbuls Zentrum, in Etiler, in einer geschlossenen Wohnanlage. Ihr fiel es nicht schwer, das als modern angepriesene Etiler dem unter Touristen beliebten Stadtviertel Fatih vorzuziehen. Das historische, traumhafte und nostalgische Fatih hat zwar seine charmevolle Vergangenheit, doch Etiler ist mit der Metro vernetzt und mit Einkaufszentren versorgt; „Etiler ist die Zukunft“, wurde ihr gesagt. Die Zukunft, die das türkische Wirtschaftswachstum von 8% widerspiegelt. Die Zukunft, die Wohlstand verspricht – aber nur für einige.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anne hatte aus ihrer Wohnung einen Blick auf den Bosporus; auf dem Dach ihres Hochhauses konnte  sie in einem Freibad baden und sich ungestört sonnen, im Supermarkt im Erdstock gab es auch Dijon Senfsoße und Baileys; ein Spielplatz und ein Kino waren auch vorhanden. Nicht zuletzt waren die vier Blockhäuser, die die “Bogazici Evler” (Bosporus-Häuser) Wohnanlage bildeten, überwacht; die Wohnanlage umrahmte eine Mauer mit Gitterstäben, Stacheldraht und Sicherheitskameras, 4-5 Sicherheitsbeamte kontrollierten den Eingang. &lt;br /&gt;Eine ideale Stadt, genau wie sie in den Plakaten angepriesen wurden: Ein ideales Umfeld um Kinder im Kreise von anderen ausgewählten Familien aufzuziehen. Alles, was man braucht in der Nähe: 5 Minuten bis zur Akmerkez-Mall, 15 Minuten bis zur Bosporusbrücke, 20 Minuten bis zur Innenstadt. Anne fand die kleine Wohnsiedlung nett, sauber, sicher aber die Bewohner sprachen kaum mit ihr sondern nur mit ihrem Smartphone. Die physischen Grenzen der „Bogazici Evler“ zeigten Anne die soziale Trennung in der Gesellschaft. Indem die Bewohner sich mit ihresgleichen zurückziehen, erschaffen sie sich eine tadellose künstliche Stadt die der Sunshine City aus dem Film „Die Truman Show“ ähnelt. Armut gibt es hier nicht. Sie bleibt vor den Toren – und damit auch die soziale Verantwortung.&lt;br /&gt;Morgens stieg Anne in einen privaten Minibus ein, der sie vom Haustor zur Universität brachte. Abends zurück – ohne Kontakte zu Menschen aus anderen Vierteln zu haben. Sie fühlte sich, als wäre sie noch immer in den Staaten. Dort wurden die Gated Communities in den 70ern populär und heutzutage wählen mehr als 10 Millionen Amerikaner geschlossene Wohnanlagen als ihren Wohnort (Soja 2000). Laut der Zeitschrift Tempo wohnten 2003 mehr als 70.000 Istanbuler in Gated Communites. Heute kann man von weit mehr ausgehen, da in den letzen Jahren auch die Mittelschicht ihren Traum vom Leben hinter Mauern realisiert hat.&lt;br /&gt;Als Anne mit den Sicherheitsbeamten ins Gespräch kam, fand sie heraus, dass diese in dem nebenliegenden Stadtviertel wohnten. Ihre Aufgabe ist also die Site-Bewohner vor ihresgleichen zu schützen: vor ihren eigenen Familien, Freunden und Nachbarn. Anne war nicht gekommen, um diesen Teil der Türkei kennen zu lernen. Sie packte ihre Koffer und zog in ein anderes Stadtviertel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen der Suche nach Orten mit schönem Ausblick entstehen die Ghettos für Reiche meistens im Hinterland von Istanbul, zwischen Feldern und traditionelleren Stadtvierteln. Noch vor fünf Jahren gab es Felder und Weiden wo jetzt die Bogazici Evler stehen: die Bauern, dessen Wirtschaft gestört wurde, arbeiten jetzt als Sicherheitsbeamte oder in den Gärten der Wohnanlage und die Frauen kehren die Treppenhäuser. Weiter als die Treppenhäuser werden sie aber nie kommen. Die Mauern, die auf ihren ehemaligen Feldern wachsen, werden sie nie bezwingen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-5605688392654455402?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/5605688392654455402/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=5605688392654455402' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5605688392654455402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5605688392654455402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2011/11/maurn-innerhalb-der-stadt-site-in.html' title='Maurn innerhalb der Stadt: Site in Istanbul'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-5RShWRuCiAo/TrpQt7h6e5I/AAAAAAAAAdo/a7VxG_-f5Lc/s72-c/115e3811-6aa8-46e9-9485-7270e6fa4bbc.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-9116474417123704046</id><published>2010-09-09T21:57:00.003+02:00</published><updated>2010-09-09T22:38:26.349+02:00</updated><title type='text'>Apologia del velo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/TIk_AM9R2yI/AAAAAAAAAHY/sZePYFJMEbY/s1600/august+043.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 133px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/TIk_AM9R2yI/AAAAAAAAAHY/sZePYFJMEbY/s200/august+043.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5515008491402681122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Quale sarebbe la reazione di un europeo che incontrasse una suora in una discoteca? Oppure in un bar a sorseggiare una birra?…occhiate curiose, sconcerto, forse qualche battuta disqualificante o un rimprovero esplicito. Forse semplicemente non la lascerebbero entrare una suora in un bar. Anche se, a ragion veduta, non c’e´niente di male nel bere una birra o a ballare divertendosi. E semmai è un problema della suora stessa. Il problema però sussiste perché uscire dalla regole ci turba, anche se a farlo è un altro.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;Eppure se una suora è obbligata dalla società in cui vive a seguire certe regole, come quella di votarsi al celibato, nessuno si sognerebbe di dire che la società è ingiusta perché la scelta di seguire questa vita è stata una scelta personale, o, secondo altri, una vocazione.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ero ad una festa privata in un’elegante appartamento vicino alla torre di Galata quando mi presentarono Ceren. Lei fumava e sorseggiava uno spumante. Niente di strano se non fosse che Ceren porta il velo. Ma uno straniero non ancora abituato a una norma le eccezioni non le nota. Così quando la settimana successiva invitai Ceren fuori a bere, lei mi ricordò una cosa: che con il velo non sarebbe potuta entrare da nessuna parte e senza velo avrebbe tradito la sua identità. Certo ballare e sorseggiare una birra avrebbe potuto, ma solo in casa di amici. È qui che mi è venuto in mente il paragone con una suora, che in casa, con le consorelle non porta il velo a magari alla domenica si concede un rosso con pollo e patatine fritte, ma mai esibirebbe tale liberà fuori, in città.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Europa c’è la diffusa – ma erronea- credenza che nelle società musulmane i padri e i mariti obblighino le loro ragazze e le loro mogli a indossare il velo e a vivere segregate. Molti, tra cui anche turchi laici, vedono il velo come il volontario rifiuto dell’inevitabile processo di secolarizzazione, un retaggio medioevale e per qualcuno sarebbe lo stigma del fondamentalismo religioso. Questa falsa credenza si basa su un errore di attribuzione. L’errore di attribuzione si può formulare così&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1)	motiviamo gli errori altrui con caratteristiche intrinseche: se l’altro arriva in ritardo lo giudichiamo sbadato, poco serio, incompetente: arriverà sempre in ritardo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2)	attribuiamo gli errori del nostro gruppo motivazioni estrinseche che li giustificano: se noi arriviamo in ritardo diamo la colpa al traffico, alla vicina che ci ha fermato per le scale: fatto contingenti e che non capiteranno mai più.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Analogamente se una ragazza mussulmana porta il velo il gruppo esterno (diciamo occidentale) tende a giudicarla ignorante, proveniente da una famiglia conservatrice che l’ha costretta a una tale scelta, estranea a ogni volontà di integrazione o di dialogo col mondo laico, sostanzialmente destinata a diventare integralista. Se lo stesso velo lo mette una suora il gruppo interno occidentale è più propenso a chiamare in causa una profonda fede, una scelta dettata da particolari situazioni biografiche, una personale dedizione per il servizio verso il prossimo,  – e se proprio non sappiamo che pesci pigliare- illuminata dalla vocazione divina sulla via di Damasco.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Si sarebbe più obiettivi se invece si potessero vedere contemporaneamente motivazioni intrinseche e estrinseche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tutte le ragazze velate dicono che la loro è stata una scelta autonoma. In Europa a molti può sembrare strano che una ragazza scelga personalmente di vestirsi in questo modo bizzarro precludendosi la libertà di uscire sole alla sera, di bere in un bar. Questi dimenticano che in alcune subculture questo comportamento è normale: tutte le scelte “autonome” sono prese all’interno del contesto sociale che con aspettative e riconoscimento fa sentire la sua influenza. Il velo ti rende una brava ragazza agli occhi della famiglia o del gruppo di pari a cui ti riferisci. E se l’aspettativa è che tu sia brava, allora anche il tuo atteggiamento si conformerà all’aspettativa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immaginiamo che due giovani scelgano il matrimonio alla convivenza (ma potremmo pensare anche il contrario). Si tratta di una scelta autonoma? Certo, secondo loro sì. Ma quanto peso hanno nella loro scelta, il desiderio dei genitori, la moda, l’aspettativa degli amici…Anche Cicerone diceva: Mea mihi coscienza pluris est quam hominum sermo", ”l’importante è essere felici con la propria coscienza ", ma Cerone –sappiamo- era un principe del foro, e non proprio un acuto sociologo. Il compito di una democrazia sarebbe quello di dare a tutti le stesse possibilità per istruirsi, per formare e esprimere la propria opinione liberamente. Vietare un modello è invece il miglior modo per renderlo attrattivo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tutte le generalizzazioni sono sbagliate. Anche questa generalizzazione. Per continuare generalizzando, meno si conosce un altro gruppo più facile è vederlo compatto e più difficile è riconoscervi delle differenze interne. In occidente ci si rivolge spesso all’Islam come se fosse un’entità compatta e pare diffondersi l’opinione -purtroppo errata- che tutti i Paesi Islamici perpetrino la stessa politica. È come dire che la torre Eifel e il mio gatto si assomigliano perché entrambi hanno quattro gambe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ogni gruppo ha all’interno diverse sfaccettature, diverse subculture. Un gruppo omogeneo non esiste, ma è solo una costruzione. Tra le donne islamiche solo alcune portano il velo. Tra quelle che portano il velo non tutte lo portano alla stessa maniera: c’è il velo di marca portato come feticcio, il velo che scende dritto portato dalle donne tradizionali, il velo stirato che copre un rigido gignon di capelli e poi si annoda attorno il collo portato dalla first lady, il velo che si confonde con una sciarpa di protesta…alcune lo fanno per scelta, altre per forza.  E anche tra quelle che lo fanno per scelta alcune sono convinte che sia possibile combinare Islam e una democrazia laica, Islam e femminismo. E fare di tutta l’erba un fascio -attribuendo a tutte le ragazze con un velo simpatie integraliste- non ci permette di ascoltare la voce di questa minoranza che cresce.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-9116474417123704046?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/9116474417123704046/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=9116474417123704046' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/9116474417123704046'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/9116474417123704046'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2010/09/apologia-del-velo.html' title='Apologia del velo'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/TIk_AM9R2yI/AAAAAAAAAHY/sZePYFJMEbY/s72-c/august+043.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-4026399944341781665</id><published>2010-07-26T21:52:00.004+02:00</published><updated>2010-07-26T22:46:02.010+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='vite di uomini non illustri'/><title type='text'>Stephan. La legge morale.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/TE3y9Ae9nfI/AAAAAAAAAHE/_uY7creXbGI/s1600/2010+temmuz+266.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 133px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/TE3y9Ae9nfI/AAAAAAAAAHE/_uY7creXbGI/s200/2010+temmuz+266.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5498317850005052914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Non ho mai amato molto la filosofia quando ero al liceo. Del grande filosofo di Königsberg, Immanuel Kant, mi restò solo in mente la battuta: “era figlio di un pastore tedesco”. Poi scoprii in primis che non era figlio di un cane, e in secundis che si trattava di una becera battuta.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allora prima degli esami di maturità imparai che sulla sua lapide fece scrivere: “Il cielo stellato sopra di me, la legge morale in me”: “Der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir “. Che cosa volesse dire lo capii veramente quando conobbi Stephan. Come tutti i tedeschi, che lo sappiano o no, Stephan è fondamentalmente kantiano. Feci la sua conoscenza a Istanbul. Una comune amica mi aveva invitato a una serata dedicata a foto di viaggi. Se non fosse che era l’unico straniero in un salotto pieno di turchi non mi sarebbe saltato agli occhi; poi venendo a sapere che era di Heidelberg catturò subito la mia simpatia. Circa dieci anni prima, poco poi che ventenne, Stephan fu messo di fronte a un bivio. La stamperia per cui lavorava si trovava in crisi ed era costretta a licenziarlo. Se avesse dato le dimissioni di sua sponte la stamperia si impegnava a riassumerlo dopo 18 o 24 mesi, a crisi passata. Stephan fece di questo imprevisto un’opportunità. Si trovava con qualche soldo in tasca, senza legami nel cuore, molte idee in testa, con un lavoro in mano (esperto di grafica, foto e stampa), un anno e mezzo di tempo. Tutte le condizioni per aprire il cassetto e prendere il suo sogno: decise di fare un lungo viaggio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La nostra comune amica aveva mandato a tutti i suoi conoscenti un invito per farci mostrare le foto di quel viaggio. Stephan  ci presentò una natura incontaminata e inusuale, spesso osservando come un momento apparentemente meno favorevole può invece tramutarsi in un’opportunità se si è capaci di coglierne il giusto aspetto. Come quella volta che arrivò al Salar de Uyuni, un gigantesco lago salato a 3.600 metri di quota. Una delle attrazioni turistiche più gettonate del Sud America, aperta tutto l’anno salvo un giorno ogni 5 anni, quando piove anche nel deserto. Stephan arrivò proprio in quel giorno. I turisti arrivati dalla capitale, tornarono indietro tra il rassegnato e l’irritato. Lui aspettò lì per 24 ore sotto una precaria tettoia la fine della pioggia. Smise di piovere durante la notte. L’indomani all’alba uno spettacolo mai visto e mai immaginato si apriva davanti ai suoi occhi. Sul lago di sale si erano depositati 10 centimetri di pioggia che riflettevano le vette e le nuvole. Era come camminare su uno specchio che si estende a vista d’occhio a tremila metri di quota. Era come camminare sopra le nuvole vedendo ai propri piedi montagne rovesciate. Stephan scattò foto stupende, uniche. &lt;br /&gt;Mi colpì anche quella volta che sempre la pioggia lo bloccò nel mezzo dell’Australia di fronte al celebre Monte Uluru, regarandogli però un arcobaleno proprio sopra il famosomonolito rosso, che svetta nel mezzo del deserto. Solo per quel giorno era possibile godere di un arcobaleno, e sentire il profumo dei fiori che si aprono  dopo aver aspettato per anni la pioggia. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ma tralascio qui l’imponenza delle montagne, la magia delle cascate, il colore dei fiori nel Sudamerica e nel Sud-est asiatico. E arrivo direttamente in Tailandia. È qui che avviene una svolta non solo nel viaggio, ma anche nella vita di Stephan. Dopo qualche giorno nella caotica e corrotta Bankok, Stephan ricerca la quiete della natura. Arriva in un convento immerso nella giungla dove pensa di fermarsi una settimana. Ma appena entrato capisce che la cosa non fa per lui: giovani rapati camminano a passo di lumaca nel chiostro, nell’angolo una ragazza si lava i denti con una bacchetta con movimenti ossessivamente lenti. Mangiare è consentito solo durante la mattinata dall’alba a mezzogiorno. Nel pomeriggio solo tre cose sono concesse: meditazione, meditazione, meditazione. Se ci si addormenta dopo il pranzo ci si alza con fame di notte. Se non si riesce a controllare la fame non si riesce a prendere sonno. Stephan non aveva mai fatto meditazione prima d’allora. Vorrebbe andarsene se non fosse che all’uscita gli fanno capire di rivolgersi a una ragazza. Stephan conosce Yi, una 23enne nata in Canada da genitori cinesi, che da 5 anni medita in templi in Cina e in Tailandia. Yi gli da qualche consiglio per resistere al sonno e alla fame, per meditare e dimenticare il modo e il corpo e entrare in una più profondo ascolto del sé. La settimana passa in fretta ma il ricordo di Yi e della meditazione restano.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Il viaggio di Stephen procede. Dopo la Tailandia entra in uno stato che per sicurezza non nominerò, dove da più di 20 anni governa un regime militare. Stephen visita un orfanotrofio gestito da delle suore italiane. A Stephan piacciono i bambini, ed è un amore ricambiato. Quella sera suonerà per loro il suo didjeridu portato dall’Australia, portando la musica, la compagnia e la felicità tra i piccoli. In barba alle disposizioni del regime, e rischiando una condanna, le suore italiane gli offrono un giaciglio per la notte. Ma l’indomani è troppo pericoloso fermarsi ancora. Il viaggio continua, con altre tappe verso casa, ma il racconto per immagine che Stephan ci mostra quella sera si interrompe. Molti ospiti fanno salemelecchi e se ne vanno. Io resto e parlo con Stephan per conoscere la vera fine delle sue avventure.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sulla via del ritorno dal Sud-est asiatico verso l’Europa già qualche amico lo mette in guardia: riuscirai mai a tornare al lavoro? Come sarà possibile la tua comoda vita in Europa dopo così tante avventure nel mondo? Ti sveglierai nel mezzo della notte trovando il tuo letto troppo morbido e nella tua camera ti mancheranno le stelle. Ma Stephan sa che la fine del suo viaggio è l’inizio di un altro viaggio. La natura, per che sa coglierla, c’è abbastanza anche in Germania, nelle Alpi o nei boschi di Heidelberg. E sa che il suo viaggio, i suoi diari, le sue splendide foto non sono fatte per restare chiuse nel cassetto. Una volta tornato organizza delle serate di racconti e fotografie ora sul Sudamerica, ora sull’Australia, ora sul Sud-Est Asiatico. Si autopromuove tappezzando di manifesti la Hauptstrasse. Riesce sempre a riempire il teatro e dopo averlo ascoltato personalmente capisco anche il perché. Ogni serata è magica, e i suoi racconti e le splendide foto commuovono il pubblico.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stephan lavora in una stamperia e ha raccolto nel mondo migliaia di bellissime foto. Fonda allora la sua casa editrice VitaNatura pubblicando semplicemente cartoline con le foto del suo viaggio aggiungendoci una citazione di Buddah o qualche massima sulla felicità. Un’idea semplice, ma nel tempo di immagini digitali e veloci, preziosa ed elegante. Stephan non dimentica Yi, la monaca buddista di Bankok, né le suore dell’orfanotrofio. Tutto quello che riesce a guadagnare dalle serate di fotografie e dalla cartoline va in beneficenza. Per dare un aspetto istituzione alla sua idea fonda un’associazione, MondoNatura. Una volta ogni due anni riesce a raccogliere abbastanza soldi e a portarli personalmente all’orfanotrofio ed a un lebbrosario gestito dalle suore italiane. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La vita è lunga e procede passo passo. Stephan continua il suo percorso iniziato con la meditazione a Bankok e la ricerca dell’unione con la natura attraverso l’alpinismo e l’esplorazione di nuovi Paesi. Qualche anno fa incontra a Manila la sorella della moglie di un collega e inizia con lei un viaggio nelle isole dell’arcipelago. Da quel viaggio torneranno insieme a Heidelberg. E lì si sposeranno. Lei lavora adesso nell’associazione. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dopo la serata con Stephan cercai in Internet informazioni sulla sua attività. Dal sito dell’associazione compare un link al suo sito personale: “Da settembre 2010 sarò a tempo pieno “life, business and career coach” per voi” Stephan offre corsi di concentrazione, meditazione e anti-stress per manager alle soglie di una crisi di nervi. Si dedica alla sofisticata arte di aiutare le persone ricche a salvare sé stesse. Insegna loro a ritrovare la legge morale e a guardare il cielo stellato. Un po’ come Kant. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stephan detiene -forse inconsapevolmente- la kantiana legge morale in sé. La sua vita sembra seguire un filo dritto, che si intesse con le trame della vita e forma un tessuto. Stephan è riuscito a sfruttare tutte le sue potenzialità a cogliere le giuste occasioni. I suoi viaggi non sono dettati dalla voglia di evasione, di trasgressione autodistruttiva di molti amanti della vacanza estrema, ma regolati dall’inseguimento delle proprie emozioni, dalla ricerca dei propri limiti, dalla ricerca costruttiva di sé. Stephan non ha bisogno di qualcuno che gli dica cosa deve fare e cosa è vietato ma sa ascoltare una legge interiore e per tutto il resto sa guardare il cielo stellato.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-4026399944341781665?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/4026399944341781665/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=4026399944341781665' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/4026399944341781665'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/4026399944341781665'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2010/07/stephan-la-legge-morale.html' title='Stephan. La legge morale.'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/TE3y9Ae9nfI/AAAAAAAAAHE/_uY7creXbGI/s72-c/2010+temmuz+266.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-5301624466533811536</id><published>2010-03-27T19:58:00.004+01:00</published><updated>2010-03-27T20:13:40.891+01:00</updated><title type='text'>All'Università con Gini. Universa Universis Kurtanbul Libertas</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/S65Y1tCiEtI/AAAAAAAAAGM/mWkVuSlyUJU/s1600/2010+mart+003.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 134px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/S65Y1tCiEtI/AAAAAAAAAGM/mWkVuSlyUJU/s200/2010+mart+003.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5453393878438777554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Il Tirkustan è un paese in forte espansione economica. La grossa inflazione della moneta locale (il tallero) è rientrata, dal 2001 il sistema finanziario è stato sanato così che anche durante la crisi del 2008-2009 la sua crescita economia ha continuato a aumentare, pur diminuendo la sua crescita. Il Tirkustan è la ventesima nazione al mondo per PIL, e secondo gli esperti in pochi anni avrà le carte in regola per entrare in Europa; dopo l’ultimo colpo di stato la nuova costituzione quasi 30 anni or sono ha abbracciato i parametri economici del FMI e della Banca Mondiale e rendendo l’economia tirkustana abbastanza competitiva da attrarre molti capitali esteri. Data la sua posizione geografica e la buona capacità tecnica locale, molte multinazionali vi hanno delocalizzato la produzione, cosicché il Tirkustan è la quarta nazione dopo USA, Giappone e Cina a esportare verso l’Europa. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ma se il ceto medio si va arricchendo, i ricchi non diventano più poveri. La disuguaglia sociale, misurata dall’indice di Gini, è in notevole aumento. Se una sola famiglia detiene tutto il reddito del Paese l’indice di Gini è uno. Se ogni famiglia detiene lo stesso reddito l’indice misura zero. La media europea si aggira intorno allo 0.30 mentre USA e Cina superano di poco lo 0.40. In Tirkustan l’indice di Gini supera lo 0.45. Nonostante l’economia tirkustana ruggisca l’indice di Gini aumenta: questo significa che solo una parte del paese gode dell’avvento del benessere economico. I ricchi stanno sulla cresta dell’onda e la loro vela diventa sempre più grossa. E i poveri si lasciano soffiare via il vento in silenzio? Spinte secessioniste, dimostrazioni che sfociano in scontri armati,  attriti tra minoranze etniche sono all’ordine del giorno. Ma queste sono cose che i mie 25 lettori ben conoscono. Quel che forse è nuovo e che racconterò oggi è la vita all’università in un paese con un’alta disuguaglianza sociale. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurtanbul, la capitale e megalopoli del Tirkustan, è sede di ben 26 Università di cui 6 storiche università statali e 20 università private nate negli ultimi 30 anni. Paragonerò tre università: l’Università del Fosforo, l’Università di Kurtanbul, e l’Università dei Sette Nani. Le prime due pubbliche, quest’ultima privata. Per accedere all’università gli studenti della scuola superiore devono passare un esame molto selettivo. Sono disponibili ogni anno 300.000 posti di studio, ma più di un milione si presentano all’özerk, il test di accesso. Possono entrare in una determinata università solo se conseguono un determinato punteggio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;L’Università del Fosforo è la migliore Università del Tirkustan per le scienze umanistiche e sociali: qui si entra sono con un punteggio superiore al 380 punti su 400. Ma la Fosforo l’indiscutibile primato lo detiene per essere l’Università con il più bel panorama del mondo. La sede di questa università era dalla seconda metà dell’800 un college per i rampolli dei diplomatici e industriali americani, e dal secondo dopoguerra è diventata un’esclusiva sede universitaria: prati verdi, finestrone all’inglesina, muri in pietra grigia, tetti di porfido nero nella nebbia, pace, natura, silenzio; sembra Oxford se non fosse che la vista sulla valle del Forsforo rende il quadro d’insieme senza paragoni e simbolicamente conturbante. Qua l’Europa, di là, oltre la valle, l’Asia; in mezzo l’Università del Forforo. Ma valle del Fosforo a parte la FU (Fosforus University) è del tutto un’accademia americana. I docenti, pur di origine tirkustana hanno tutti un PhD dalle più illustri università statunitensi e la lingua e la letteratura usati per le lezioni sono tutti in inglese. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;L’Università di Kurtanbul è la più antica università del Paese. Fondata nel 1453 mantiene ancora quel suo carattere istituzionale e gerarchico che la caratterizzava ai tempi del grande Scià ed è ancora oggi è l’organo ufficiale del sapere tirkustano. Uno degli atenei più grandi del Paese (70.000 studenti rispetto ai 10.000 dell’Università del Fosforo) con la migliore facoltà di Medicina, ma ne è anche il fulcro di ogni tensione, nervo scoperto della società tirkustana; studenti di diverse fazioni politiche, sociali, etniche, arrivano spesso a tafferugli e l’entrata è strettamente sorvegliata per vietare l’accesso a facinorosi (incluse ragazze musulmane con il capo coperto). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;L’università dei Sette Nani è un ateneo giovane e dinamico, nato 10 anni or sono. Offre tutte le facoltà da moda e design a legge, da medicina a gastronomia, da filosofia a marketing. Sorge su una collina fuori Kurtanbul. All’interno del campus di gusto kitsch di stile Ottomano piscina, sauna, campi da tennis, sala giochi con play station e wii, e probabilmente il più alto numero di caffetterie per numero di studenti del mondo. E come a Gardaland non solo si paga l’entrata ma anche le singole attrazioni sono a pagamento. Nella mensa schermi superpiatti trasmettono video clip di MTV e i ragazzi sembrano trarne ispirazione per il loro look. Il consorzio universitario comprende anche un ospedale un centro vacanze per studenti ad alumni e numerose scuole superiori. Più che un’ateneo si tratta di un esamificio costruito per accessoriare di titolo accademico anche i figli viziati della ricca borghesia tirkustana che non riuscirebbero ad entrare in una università pubblica. Durante le due “settimane della carriera” personaggi del mondo del lavoro tengono conferenze e workshop per gli studenti, i quali mostrando la partecipazione a tali iniziative sono esonerati dai corsi curriculari. I professori in questo microcosmo contano come i paggi alla corte del re e si riconoscono dagli studenti per i loro vestiti poveri e fuori moda. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dato che il campus si trova fuori città i polli vivono per lo più all’interno del campus. Bus navetta sono comunque disponibili per collegare il campus alla megalopoli. Pur troppo al fondatore dell’Università dei Sette Nani (un ricco imprenditore che, inquisito, è dovuto scappare all’estero) non è riuscito di migliorare i dintorni della sua creazione. Così dalla baraccopoli intorno alla cittadella universitaria, partono spesso uova o pomodori marci contro i luccicanti autobus bianchi carichi di professori e studenti. La proporzione studenti-professori garantisce una didattica personalizzata: un prof. ogni dieci studenti. I discenti però sembrano non accorgersi di questa incredibile opportunità e fanno il massimo delle assenze consentite. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La retta di questa università si aggira intorno ai 10.000 euro l’anno ai quali bisogna aggiungere 400 euro per una camera doppia all’interno dei dormitori del campus. Anche molti studenti delle università pubbliche vivono in dormitori, in genere sei per stanza: costo 120 talleri (50 euro). Anche tra le università pubbliche le tasse universitarie sono enormemente diverse: alla Fosforo si arriva ai 2000 Euro l’anno, mentre alla Kurtanbul non si superano i 100. D’altra parte gli studenti della Kurtenbul non hanno una biblioteca ben fornita come alla fosforo e, particolare simbolico, devono portarsi la carta igienica da casa. A onor del vero è possibile ricevere una borsa di studio, ma anche questa è molto più ricca nell’università del Fosforo che alla Kurtenbul.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Per quanto riguarda il ristoro alla Sette Nani gli studenti hanno a disposizione alcuni ristoranti in cui possono scegliere un menù per studenti del modico prezzo di 5 talleri. Prezzo del tutto ragionevole se pensiamo che include anche il sevizio cameriere. Per un confronto all’Università del Fosforo la mensa costa 2,5 talleri (ma per molti borsisti è gratis) mentre alla Kurtanbul la sbobba viene 50 dracme, mezzo tallero. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben’inteso la didattica e l’istruzione è praticamente la stessa in tutte le università dato che i docenti passano spesso da una sede all’altra o lavorano contemporaneamente in due atenei (a volte a dispetto dei contratti che lo impedirebbero). Tuttavia la qualità della vita è agli antipodi, anche tra i due atenei pubblici. Mi piacerebbe sapere se i diplomati con la stessa preparazione hanno poi le stesse possibilità sul mercato del lavoro o se il pedigree della famiglia, la rete di conoscenze e il capitale privato valgono più del certificato di laurea. Mi piacerebbe anche sapere che relazione ha questo sistema di istruzione universitaria con l’alto indice di Gini del Kurtanbul. Non dovrebbe un test di accesso all’Università premiare il merito. Forse per riassestare l’equilibro sociale e per dare uguali possibilità a tutti servirebbe rivangare DonMilani, servirebbero "iniezioni di superbia ai poveri e iniezioni di umiltà ai ricchi".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-5301624466533811536?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/5301624466533811536/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=5301624466533811536' title='1 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5301624466533811536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5301624466533811536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2010/03/alluniversita-con-gini-universa.html' title='All&apos;Università con Gini. Universa Universis Kurtanbul Libertas'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/S65Y1tCiEtI/AAAAAAAAAGM/mWkVuSlyUJU/s72-c/2010+mart+003.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-5398282887249696195</id><published>2010-01-17T15:28:00.006+01:00</published><updated>2010-01-17T15:57:31.521+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='identità - vite di uomini non illustri'/><title type='text'>Ciàula scopre la Rana</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/S1MlMSbuTLI/AAAAAAAAAGE/E6JgC5bBCpY/s1600-h/2009+kasim+216.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/S1MlMSbuTLI/AAAAAAAAAGE/E6JgC5bBCpY/s200/2009+kasim+216.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5427722868948356274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La incroci in tutti i tuoi momenti importanti: quando vai a scuola, quando cerchi lavoro, quando ti sposi. La mostri anche nei momenti quotidiani, diventati automatici, quando parli, quando leggi un giornale, quando ti lavi, quando scegli cosa indossare, cosa mangiare, dove fare la spesa. La cominci a sentire quando gli altri attorno a te ne hanno una diversa. La impari da bambino in famiglia, a scuola con gli amici, sui libri e con i media e non smetti mai di arricchirla e modificarla. Ti accorgi della sua importanza quando ne vieni privato. E allora in quel momento o la nascondi, o la abbandoni o combatti per difenderla. È la tua identità culturale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Conosco Rana nel corridoio dell’Università di Istanbul. Rana ha occhi e capelli neri come l’ebano. È piccola, curiosa e il suo sguardo non ha paura. All’università portare il velo è vietato e Rana non vuole cedere al sotterfugio di molte altre studentesse che portano il velo comunque coprendolo però con un cappello. Così quando ci accordiamo per un caffè mi da appuntamento all’uscita principale dell’università. Questa volta arriva coperta. All’uscita infatti è stato piazzato un camerino per permettere alle ragazze rindossare il velo prima di uscire.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Di fronte a un caffè turco chiacchieriamo: Rana studia lingua e letteratura turca è sicuramente molto brava e precisa. Ama Tolstoj e Gogol. Troviamo molti temi in comune scopriamo che Istanbul come Roma si estende su sette colli, che nel mitico esodo dei Turchi dall’Asia Centrale all’Anatolia compare un lupo, come nella leggenda della fondazione di Roma, e che lo stesso nome “Turchia” adottato dopo il crollo dell’impero ottomano deriva dall’Italiano. Ad un certo punto mi chiede cosa penso di Darwin. Probabilmente non riesce a capire come si possa chiacchierare amabilmente con una persona con la quale non si condividono valori comuni. La sua delusione quando dico che Darwin è un genio che ammiro mi ricorda quella dei miei nipotini. Hanno 3-4 anni. Mi capita ogni tanto di mangiare con loro. Quando capiscono che non vado matto per i bastoncini Findus, e che anche la cioccolata del Kinder Sorpresa non mi fa impazzire rimangono sconcertati. Scoprono con sgomento che può esistere una persona (benché buona) con gusti diversi dai loro. Amara tappa del crescere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D’altra parte io con triviale curiosità le chiedo quando e come ha deciso di velarsi il capo. Mi racconta che sua madre non lo porta ma che è state una libera scelta presa un giorno a 13 anni: ha pensato che se dio esiste bisognare onorarlo senza indugi perché l’indomani potrebbe stato troppo tardi. È sorprendente di poter prendere una decisione così importante a una così giovane età obbligandosi a essere fedeli a questa scelta per tutta la vita, ogni giorno, senza giustificazioni. Ma forse è anche l’incoscienza e il coraggio dell’adolescenza. Sorprendente è che ci si senta in dovere di mostrare tale scelta anche da adulti, senza voler cedere a compromessi o semplicemente alla ragion pratica. In fondo in Occidente ci sono milioni di convinti liberalisti, ma non casca il mondo se per un giorno qualcuno si dimentica a casa la carta di credito.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Con femminile coquetterie ammette di avere una trentina di veli diversi per abbinarli al vestito e all’umore. Non le piacciono però il giallo, il rosso, e tutto ciò che possa attirare troppo l’attenzione. Nemmeno usa nodi particolari che colorano questa tradizione di un significato politico. Secondo Rana uomo e donna sono in sè diversi, secondo una divina dialettica cacciatore, preda. E per questo che la donna non può ricoprire posizioni di ruolo: gli uomini non ascolterebbero il suo messaggio, ma guarderebbero solo il suo corpo. E non a torto le donne si devono dedicare alla casa e quando vanno in moschea devono stare dietro al paravento vicino all’entrata per non distrarre gli uomini.&lt;br /&gt;Ballare, divertirsi in modo frivolo e consumistico, innamorarsi non fa per lei. Che senso ha divertirsi se si ha già l’amore di Dio. Sarebbe un tradimento. Mi ricorda un po’ quello che diceva il filosofo giansenista Blaise Pascal: “Di-vertire. Divergere da un obiettivo, deragliare dal proprio destino”. Per non tradire le proprie idee si incontra che qualche difficoltà anche a Istanbul, affrontare gli sguardi sdegnosi quando si esce da Fatih, il quartiere tradizionale e si sale su un autobus diretto a Bebek, mettersi un cappello sopra il velo per entrare all’università.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ma piccoli sacrifici rinforzano la fede. Secondo Rana, non esistono vie di mezzo: non si può credere in qualcosa senza volerlo mostrare. Non si può credere solo in modo interiore, ma bisogna esternalo con riti e regole quotidiane. Rana tiene in tasca una specie di rosario con 30 palline, lo usa sei volte al giorno nei tempo destinato alla preghiera. Se in quel momento non ha tempo perché è a lezione, pregare sarà la prima cosa che farà uscendo dall’aula.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cerca di convincermi che proprio questi riti compiuti in questo modo sono quelli che avvicinano a Dio. Basta leggere il Corano. Ma voi crederesti che il Marchese di Carabàs è morto perché ve l’ha detto il Gatto con gli Stivali? Probabilmente no, come io non mi metto a pregare perché è scritto nel Corano o nella Bibbia. Eppure credo nei Diritti dell’Uomo e mi arrogo il diritto di dire che siano universali, credo nell’evoluzionismo, un po’ nella teoria della metafora e anziché starmene zitto lo scrivo su un blog. Il che in fin dei conti non è molto meno bizzarro che coprirsi il capo.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-5398282887249696195?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/5398282887249696195/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=5398282887249696195' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5398282887249696195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5398282887249696195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2010/01/ciaula-scopre-la-rana.html' title='Ciàula scopre la Rana'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/S1MlMSbuTLI/AAAAAAAAAGE/E6JgC5bBCpY/s72-c/2009+kasim+216.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-5369730574064728691</id><published>2009-11-21T22:43:00.002+01:00</published><updated>2009-11-21T22:54:19.026+01:00</updated><title type='text'>Vita di uomini non illustri. Laleli</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SwhhWTo0VqI/AAAAAAAAAFw/xbYtMMDW6nY/s1600/2009+ekim+338.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SwhhWTo0VqI/AAAAAAAAAFw/xbYtMMDW6nY/s200/2009+ekim+338.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5406678388514772642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;La sua vita oggi Laleli non l’avrebbe neanche potuta immaginare pochi mesi fa. Né lei ne tantomeno la sua famiglia. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laleli ha 24 anni. Laleli si è sposata da due mesi. Laleli è incinta di otto settimane. Ma che sia sposata e che diventerà madre questo la sua famiglia ancora non lo sa. Ancora tre mesi fa Laleli studiava legge all’università di Xinjiang in Cina. Laleli però non è cinese. È Uyghur e -dice- viene dal Turkestan orientale. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sette milioni di Uyghur vivono in questa provincia all’estremo ovest della Cina, ai confini con il Kazakistan. Il Turkistan orientale occupato in gran parte dal deserto, ma dal sottosuolo ricco di petrolio e gas naturale, rappresenta quasi il 20% del territorio cinese. Nei prossimi 15 anni 50 milioni di Cinesi Han saranno trasferiti in questa regione. Il piano è già cominciato quasi 20 milioni di Cinesi Han vivono a tuttoggi in Turkistan orientale e queta migrazione ha aumentato le difficoltà economiche e le disuguaglianze sociali. Non c’è lavoro per tutti e il partito comunista dà la precedenza agli Han che si trasferiscono dall’est. Gli Uyghur possono aspettare. Sono musulmani, parlano una lingua uralico-altaica che scrivono con un alfabeto simile all’arabo, sono sempre stati al di fuori della lunga muraglia che ha protetto l’impero cinese. Nel 1949 per un anno hanno formato uno stato indipendente, poi inglobato nella repubblica popolare cinese. Sono il 2% della popolazione e secondo stime governative sarebbero ancora di meno. Non possono fare il servizio militare per paura che imparino a usare armi e le usino in una rivolta anticinese. Laleli ha imparato l’Uyghur in casa, ma in Cina non lo può parlare in luoghi pubblici: ha imparto a scriverlo in famiglia, ma i libri in questa lingua sono proibiti. Dopo la rivolta dello scorso cinque luglio gli Uyghur sono sorvegliati speciali: per tre mesi Laleli non ha potuto avere accesso alla posta elettronica, né fare telefonate all’estero. Anche adesso per dare notizie ai suoi genitori deve telefonare a un'amica a Pechino che riferisce poi a Xinjiang. Per il suo passaporto ha aspettato 12 mesi, e per il visto ha pagato 5000Yuan. Un cinese Han ne paga 1000 e aspetta in media un mese. Lali con il suo visto sarebbe potuta andare solo in Kazakistan. Poi da li, pagando qualche funzionario è riuscita a ottenere un passaporto per la Turchia. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laleli è arrivata a Istanbul senza un soldo, solo un indirizzo in tasca. Quello dell’uomo che avrebbe sposato di li a due giorni. Laleli e Tursun si sono conosciuti in Internet due anni fa. Lei studiava Giapponese -la cui grammatica è molto vicina all’Uyguhru e sperava di andare un giorno in Giappone-. Lui era medico 35enne viveva con i genitori in una tradizionale famiglia Uyguhru di Istanbul. Avvantaggiati dalla vicinanza linguistica e etnica 300 mila Uyguhru hanno trovato in Istanbul la loro capitale d’elezione. Sentono di appartenere allo stesso albero, che oltre ai Turchi raccoglie parte dei Kazaki e altri gruppi etnici. Hanno in cumune la stessa storia: Gengiskan, Tamerlano, Attila...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Il visto di Laleli durava 30 giorni. Il visto è scaduto e suo marito è fa parte di un movimento per l’autonomia del Turkistan Orientale. Se Laleli rientrasse in Cina e raccontasse la sua storia finirebbe in prigione. Ma tutto questo,il matrimonio, il bambino che aspetta, alla sua famiglia in Cina non lo potrà mai raccontare per non mettere a repentaglio i sui cari.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-5369730574064728691?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/5369730574064728691/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=5369730574064728691' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5369730574064728691'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5369730574064728691'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/11/vita-di-uomini-non-illustri-laleli.html' title='Vita di uomini non illustri. Laleli'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SwhhWTo0VqI/AAAAAAAAAFw/xbYtMMDW6nY/s72-c/2009+ekim+338.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-575585683937329152</id><published>2009-11-14T09:13:00.001+01:00</published><updated>2009-11-14T09:14:30.429+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="http://antefatto.ilcannocchiale.it/2009/11/13/no_alle_leggi_ad_personam_ades.html" target="_blank"&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://antefatto.ilcannocchiale.it/mediamanager/sys.user/146135/adpersonam120.gif"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-575585683937329152?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/575585683937329152/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=575585683937329152' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/575585683937329152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/575585683937329152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/11/blog-post.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-5663985888841957963</id><published>2009-09-21T10:27:00.001+02:00</published><updated>2009-09-21T10:29:09.174+02:00</updated><title type='text'>perfectionism, individualism, money saving</title><content type='html'>&lt;object id="swfclipV1636560" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.thenewsroom.com/mash/swf/cube.swf?a=V3642060&amp;amp;m=723917" width="348" height="295"&gt;&lt;br /&gt;     &lt;param name="movie" value="http://www.thenewsroom.com/mash/swf/cube.swf?a=V3642060&amp;amp;m=723917"&gt;&lt;br /&gt;     &lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;br /&gt;     &lt;param name="base" value="."&gt;&lt;br /&gt;     &lt;param name="wmode" value="transparent"&gt;&lt;br /&gt;     &lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;br /&gt;    &lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-5663985888841957963?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/5663985888841957963/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=5663985888841957963' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5663985888841957963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5663985888841957963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/09/perfectionism-individualism-money.html' title='perfectionism, individualism, money saving'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-162465776931929846</id><published>2009-06-25T10:25:00.003+02:00</published><updated>2009-06-25T10:29:26.806+02:00</updated><title type='text'>Studenti sulle barricate</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkM1TvkOd0I/AAAAAAAAAEg/odG2Wmx7Wqg/s1600-h/juni-besetzung+254.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkM1TvkOd0I/AAAAAAAAAEg/odG2Wmx7Wqg/s200/juni-besetzung+254.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351179395548477250" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkM1EwESfxI/AAAAAAAAAEY/HCNFMn7CLMM/s1600-h/juni-besetzung+314.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkM1EwESfxI/AAAAAAAAAEY/HCNFMn7CLMM/s200/juni-besetzung+314.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351179137984921362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Studenti sulle barricate in Germania&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HEIDELBERG-(Germania)-Ancora un giorno di protesta studentesca in Germania. In più di 200.000 hanno protestato a Düsseldorf provocando qualche disagio alla circolazione stradale. &lt;br /&gt;In rivolta anche la città universitaria di Heidelberg. A seguito dello sgombero ad opera della polizia del Rettorato occupato in seguito a uno sciopero da mercoledì la protesta è continuata con un sit-in nella mensa. In serata gli studenti hanno messo in scena con una fiaccolata “il funerale della libertà di espressione”. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;A Marburgo ed a Berlino l’occupazione di sedi universitarie continua. Lo sciopero &lt;br /&gt;nazionale dell’istruzione ha coinvolto scuole e università durante tutta la settimana ed è stato sostenuto dal sindacato per la scuola Gew. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lo sciopero è stato indetto per protestare contro le riforma del sistema scolastico e universitario. Secondo la riforma il ciclo scolastico viene accorciato di un anno, terminando dopo 12 anni di scuola. All’università invece l’entrata a regime del sistema del tre più due, secondo le direttive europee del “processo di Bologna”, ha cancellato la possibilità di scegliere liberamente il curriculum di esami. Inoltre nei Länder governati dalla CDU, gli studenti protestano contro l’introduzioni delle tasse universitarie, circa 500 Euro a semestre e la creazione di Università d’eccellenza che assorbirebbero le risorse finanziarie lasciando scoperte le restanti Università.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-162465776931929846?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/162465776931929846/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=162465776931929846' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/162465776931929846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/162465776931929846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/06/studenti-sulle-barricate.html' title='Studenti sulle barricate'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkM1TvkOd0I/AAAAAAAAAEg/odG2Wmx7Wqg/s72-c/juni-besetzung+254.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-3751081912979410119</id><published>2009-06-25T10:22:00.002+02:00</published><updated>2009-06-25T10:25:07.418+02:00</updated><title type='text'>Erst aus der Zerbrechlichkeit entsteht Neues</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkM0U3Dsz_I/AAAAAAAAAEQ/J8GmnFnsmlU/s1600-h/april_mai_juni+178.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkM0U3Dsz_I/AAAAAAAAAEQ/J8GmnFnsmlU/s200/april_mai_juni+178.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351178315227779058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amara Lakhous, algerischer Intellektueller, ist nach 13 Jahren in Rom nach Berlin umgezogen. Er spricht über Islam, Dialog zwischen den Kulturen und sein Leben in der deutschen Hauptstadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie fühlen Sie sich in Berlin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine großartige Stadt, in der ein 20-jährigen Traum für mich wahr wird. Als ich in Alger Philosophiestudent war, begann ich einen Deutschkurs am Goethe-Institut. Nach einigen Monaten ließ die islamisch fundamentalische Regierung das Institut schließen. In Rom musste ich als Mitglied einer Minderheit immer und immer wieder mein Wertesystem in Frage stellen und meine Identität neu erfinden. Jetzt habe ich einen italienischen Pass, und gehöre offiziell der Mehrheit. Es ist Zeit mich noch einmal in Frage zu stellen. Berlin ist ein neues Kapitel in meinem Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immigration, Multikulturalität, Islam und die Rolle der Frau sind Leitmotive in Ihren Werken. Sind Sie Soziologe, Journalist, oder Schrifteller? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während meiner Doktorarbeit am Institut für Soziologie in La Sapienza, konnte ich lange in den Büchern forschen, aber zu wenig die Menschen beobachten. Als ich später als Journalist für die Adn-Kronos (eine italienische Presseagentur) arbeitete, hatte ich genug Kontakt zu Menschen, aber zu wenig Zeit für den Stil Form. meiner Texte. Als Schriftsteller kann ich mir Zeit für die Recherchen im Vorfeld, für die Beobachtung der Realität, und auch für die Vollendung der Form nehmen. Ich wäre nicht Schrifteller, ohne Soziologe und Journalist gewesen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Roman „Krach der Kulturen um einen Fahrstuhl an der Piazza Vittorio“ ist bereits in sechs Sprachen erschienen. Was macht einen Fahrstuhl an der Piazza Vittorio zu einem so interessanten Ort auch außerhalb Roms? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Roman blickt in die Zukunft. Wie wird Europa in 20, 30, 40 Jahren aussehen? Gehe einfach zur Piazza Vittorio, oder nach Kreuzberg. In solchen Stadtvierteln wurde Integration von einem gleichberechtigten Nebeneinander und Austausch der Kulturen ersetzt. Die Integration ist nur möglich, wenn es eine dominante Mehrheit gibt, aber auf der Piazza Vittorio befinden sich zahlreiche Minderheiten: da ist nur ein gleichberechtigtes Nebeneinanders möglich. Nach Ortega y Gasset entsteht eine neue Gesellschaft, wenn ein Schaf sich von der Herde entfernt und Mut hat, zwischen den Wölfen zu weiden. Tief in der Zerbrechlichkeit findet man das Neue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Roman spielt in einem römischen Multi-Kulti-Viertel. Gibt es eine Piazza Vittorio auch in Berlin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Aufeinandertreffen der Kulturen, worum es im „Krach der Kulturen um einen Fahrstuhl an der Piazza Vittorio“ geht, findet in Kreuzberg oder Neukölln bereits statt. Ganz Berlin ist schon ein Piazza Vittorio. Berlin ist verletzlich: die Stadt war lange von der Mauer durchschnitten. Berlin ist noch jung, es hat seine neue Identität noch nicht gefunden, und alle sind in dem neuen Berlin fremd. Im Gegensatz zu Rom spüre ich hier Heiterkeit und gegenseitiges Vertrauen und die Möglichkeit, Arbeit und Privates in einen Gleichklang zu bringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woher kommt das Vertrauen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Italien steht die Familie im Mittelpunkt aller menschlichen Beziehungen, das geht auch zu Lasten des Gemeinsinns. Die Deutschen betrachten ihre Werte und Ihre Regeln positiv. In Italien respektieren wir zwar die Regeln, wir mögen sie aber nicht. Die Deutschen respektieren die Gesetzte und Regeln, weil sie darin eine wichtige soziale Funktion sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amedeo, die Hauptrolle Ihres Romans, stoßt gegen mehreren Xenophoben. Gehört damit der Spruch „Italiani brava gente“ –Italiener, anständige Leute“ der Vergangenheit an?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In letzter Zeit gab es viele Episoden, die der Reputation Italiens nicht gerade zuträglich sind, wie zum Beispiel der Vorschlag, Fingerabdrücke von Roma und Sinti-Kindern aufzunehmen. Trotzdem, je mehr die Festung Europa ihre Grenzen verschließt, desto stärker wird die Idealisierung im europäischen Ausland. In einer Erzählung beschreibe ich die Gedanken eines Kindes aus Tanger. Wäre er 16 Kilometer weiter nördlich geboren, könnte er in Spanien, wie seine Cousins, jeden Tag Bonbons lutschen. Als Junge beneidet er seine europäischen Verwandten, weil sie eine Freundin haben dürfen. Mit 17 flieht er nach Rom, wo er versteht, dass das Leben dort genau so hart sein kann wie in Marokko. Er wird im Gefängnis von Bonbons träumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche sagte Präsident Barack Obama in seiner Rede an die Muslimische Welt in Kairo, dass die Geschickte des Westens von einer friedlichen Koexistenz und Kooperation mit der Islamischen Welt abhängen. Was sagen Sie zu dieser Botschaft? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Interview beschreibt der sizilianische Schrifteller Sciascia 1987, wie die Sizilianer ihren Reichtum der arabischen Kolonialisierung schuldeten: von den Zitronenplantagen über Thunfischerei bis zum Namen Sciascia selbst. So ist das auch mit den Europäern, Italienern und Deutschen, die damals nach Rumänien gegangen sind. Damals waren sie die armen Migranten die als Zimmermädchen oder als Tagelöhner arbeiteten. Manchmal vergessen wir das.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-3751081912979410119?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/3751081912979410119/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=3751081912979410119' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/3751081912979410119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/3751081912979410119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/06/erst-aus-der-zerbrechlichkeit-entsteht.html' title='Erst aus der Zerbrechlichkeit entsteht Neues'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkM0U3Dsz_I/AAAAAAAAAEQ/J8GmnFnsmlU/s72-c/april_mai_juni+178.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-36669122204364589</id><published>2009-06-25T10:17:00.002+02:00</published><updated>2009-06-25T10:22:40.033+02:00</updated><title type='text'>Il vantaggio di essere minoranza.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkMzu5C0zsI/AAAAAAAAAEI/Tiz0qLcnIjA/s1600-h/april_mai_juni+169.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkMzu5C0zsI/AAAAAAAAAEI/Tiz0qLcnIjA/s200/april_mai_juni+169.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5351177662925950658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Amara Lakhous, scrittore italo-algerino, racconta la sua vita nell’Italia multiculturale e il nuovo capitolo della sua vita a Berlino.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amara Lakhous, scrittore di origine algerina, dopo 13 anni di lavoro a Roma si trasferisce a Berlino. Come si trova nella capitale tedesca?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roma è una città antica con un’identità già definita. Berlino sta ancora curando la cicatrice del muro, una ferita ancora aperta a cui tutti possiamo dare un contributo. Berlino è fragile, economicamente, come poche altre città in Germania. Ma questo è vantaggio per elaborare un modello nuovo. Berlino è poi la città che sognavo da 20 anni. Quando studiavo filosofia ad Algeri, alla fine degli anni ‘80, cominciai un corso al Goethe Institut. Pochi mesi più tardi l’istituto dovette chiudere a causa del fondamentalismo islamico. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Il suo libro “Scontro di civiltà per un ascensore a Piazza Vittorio” è ambientato a Roma. Esiste una Piazza Vittorio anche a Berlino? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Scontro di civiltà” è la storia dell’incontro delle culture in un quartiere di Roma, piazza Vittorio appunto. Sicuramente Kreuzberg e Neukölln sono i quartieri dove questo incontro è più evidente qui a Berlino. Come gli italiani emigrati in Germania ben sanno, far parte di una minoranza costringe a porsi domande e ridefinire la propria identità quotidianamente. Quando sono arrivato a Roma 13 anni fa facevo parte di una minoranza e ho dovuto ridefinire la mia posizione di studioso islamico. L’anno scorso ho ricevuto la cittadinanza italiana. Adesso sono considerato italo - algerino. Ma questa identità è un’etichetta dettata dalla maggioranza.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nei suoi romanzi si parla di immigrazione, di incontro di culture, e nel suo prossimo lavoro “La pazienza delle donne” di sfruttamento della prostituzione: il suo è un lavoro da romanziere, da giornalista o da sociologo? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quando alla Sapienza ho lavorato al mio dottorato in antropologia mi pareva di aver molto tempo per informarmi ma poco contatto con la gente. Come mediatore culturale a Piazza Vittorio godevo del contatto quotidiano con gente di tutto il mondo, ma mi mancava il tempo per raccontare. Quando infine ho lavorato come giornalista alla Adnkronos non c’era spazio per curare la forma della notizia. Da scrittore invece riesco a coniugare il meglio del sociologo, del mediatore culturale e del giornalista. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lei lavora per vivere o vive per lavorare? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Io lavoro per vivere, ma vivere di letteratura è una scommessa. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tuttavia il suo ultimo romanzo “Scontro di civiltà” vende in Italia 45.000 copie e viene pubblicato in sei lingue, ultima la traduzione tedesca. Cosa rende un ascensore di Piazza Vittorio un prodotto di esportazione anche fuori Roma? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Il mio romanzo anticipa il futuro: se vuoi vedere l’Europa tra 20, 30 anni vai a Piazza Vittorio o a Kreuzberg. In tali quartieri il concetto d’integrazione è superato per far spazio all’incontro e all’accettazione nel rispetto della legalità. Già oggi l’integrazione in Italia non è possibile perché non esiste più un solo modello di riferimento a cui ci si deve integrare: l’Italia è già un Paese di culture eterogenee. Dopo l’undici settembre si è parlato di scontro di civiltà: è stata la scoperta dell’acqua calda. Popoli e culture si sono sempre mescolati. Una volta erano gli italiani o i tedeschi che andavano a cercare lavoro in Romania lavorando come muratori o braccianti; ma che gli immigrati una volta erano gli europei lo si dimentica spesso. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Come crede che lo scrittore possa portare un contributo al dibattito sull’immigrazione? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lo scrittore siciliano Sciascia in un’intervista su Panorama nel 1987 faceva notare come tutta la cultura sia in fondo un incontro di culture. Lo stesso nome Sciascia deriva da una parola di origine araba che significa “capello”. E il paese dello scrittore, Raccalmuto, significa “villaggio morto” in Arabo. E secondo Vincenzo Consolo tutta la Sicilia era un Paese morto prima dell’arrivo degli arabi, senza agrumi, senza i suoi bellissimi giardini pensili e senza la pesca al tonno. Il dibattito seguito all’undici settembre ha dimenticato che un c’è sempre stata una compatibilità tra culture. E che la compatibilità è la cultura stessa. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ma in questa situazione qual è il ruolo della letteratura? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;L’impegno sociale dell’intellettuale sul modello francese che va da Zola a Foucault, è scomparso. L’intellettuale oggi è corrotto perché recita la parte del format che lo ospita e ne diventa il clown: assistiamo a dibattiti televisivi assurdi, come ad esempio quello tra Vattimo e Borghezio. Oppure Mughini, un tempo attivo in Lotta Continua, adesso si lascia fischiare a Controcampo. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All'estero, l’immaginario sugli italiani è in genere quello di persone aperte, solidali, simpatiche. Amedeo, l’algerino protagonista di “Scontro di civiltà”, vive in un clima xenofobo. L’immagine dell’Italia all’estero sta cambiando? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ci sono alcuni episodi deleteri per l’immagine dell’Italia all’estero: come la proposta di prendere le impronte digitali dei bambini Rom. Ma l’idea che l’Europa sia il paradiso in terra e che tutti gli europei siano ricchi cresce al di fuori dell’Europa. In un racconto ho narrato la storia di un ragazzo di Tangeri, in Marocco. Durante la sua infanzia pensa che se fosse nato solo 16 km più a Nord sarebbe nato spagnolo e, come i suoi cugini in Francia, avrebbe potuto mangiare caramelle tutto il giorno invece di riceverne una e doverla contendere con i suoi otto fratelli. Da ragazzo innamorato di una ragazza, continua ad invidiare i cugini francesi che potevano tenere il loro amore all’oscuro dei genitori. A 17 anni scappa poi a Roma, dove scopre che il benessere che sognava si ottiene attraverso il duro lavoro o, più facilmente, attraverso attività criminali. Arrestato per spaccio, sognerà le sue caramelle in prigione.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-36669122204364589?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/36669122204364589/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=36669122204364589' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/36669122204364589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/36669122204364589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/06/il-vantaggio-di-essere-minoranza.html' title='Il vantaggio di essere minoranza.'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SkMzu5C0zsI/AAAAAAAAAEI/Tiz0qLcnIjA/s72-c/april_mai_juni+169.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-5380351982474568064</id><published>2009-04-05T20:10:00.001+02:00</published><updated>2009-04-05T20:17:23.173+02:00</updated><title type='text'>Professor Prodi at Brown University</title><content type='html'>Dass man das Publikum mit Visionen und reizendender Rhetorik  begeistern  kann, wird von einem Politiker erwartet. Bei den guten werden die Versprächen Tatsachen. Aber Romano Prodi begeistert das Publikum nicht in seinen Vorlesungen an der Brown University, wirkt sehr langweilig und unprofessionell und -als Vorsitzende des UNO-AU Panel für Peacekeeping in Africa- zeigt sein müde Skeptizismus und ein christdemokratische Mitleid für die afrikanische Probleme. &lt;br /&gt;Wieso Prodi und nicht lieber ein Afrikaner an dieser Kommission sitzen darf, ist selbst ein Rätzel. Vielleicht weil der Professor immer so ruhig und friedlich aussieht, und mit Sicherheit niemandes Interessen treten wird. So hat er diese Ehre erhalten, und so kann man sich auch seine erfolgsreiche Karriere begründen. &lt;br /&gt;Laut Prodi sind die Konflikte in Afrika deutlich gesenkt, da proportional der Zahl der Frieden Missionen gestiegen ist. Daraus folgt, dass die UNO weiter in solchen Programme investieren wird. Prodi vergisst zu erwähnen, dass solche „Frieden“ Missionen ein gefährlicher Teufelskreis entwickeln: da die entwickelte Länder sich weigern, ihren Menschen dahin zu schicken, ist die UNO auf die menschliche Ressourcen von Entwicklungsländer aufgewiesen. So befinden sich in Afrika im groß Teil Pakistanischen Truppen, mit westlicher Ausrüstung bewaffnet und mit UNO-Gelder versehen. &lt;br /&gt;Nach der wenig informativen Vorlesung haben die Studenten Professor Prodi kluge, direkte und klare Frage gestellt. Die Ausbeutung Afrikas durch der chinesischen Regierung, die Äthiopiens Krise, der Darfur... Die Antworten haben gezeigt, dass die Studenten mindestens so gewissenhaft wie der Professor, aber sicherlich mutiger als er sind. &lt;br /&gt;An einer Studentin, die ihn über die von den Chinesen respektlosen Spekulationen in Algeria fragte, antwortete er, dass –erfahrungsgemäß- auch die Chinesen Lust haben, sich zu einreichen. &lt;br /&gt;Ich habe die Frage an Prodi als Ökonomen gestellt, ob Afrika als Land sehen kann, in dem auf eine Selfsentwicklung hoffen kann, wie Microcredits Projekten in Süd-Ost Asien bereits ermöglicht haben. Laut des Ökonomieprofessors Afrika braucht zuerst internationale Hilfen für Infrastrukturen.  &lt;br /&gt;Man konnte die Enttäuschung zwischen den Studenten spüren als der Prevost s ankam, um das Schlusswort zu sprechen: er konnte sich sehr zufrieden für einen erleuchtenden Vortrag des berühmten Professors heißen. Andres könnte man sich nicht erwarten; bereits 1999 bekam Prodi von der Universität Brown das Doktortitel h.c..&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-5380351982474568064?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/5380351982474568064/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=5380351982474568064' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5380351982474568064'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5380351982474568064'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/04/professor-prodi-at-brown-university.html' title='Professor Prodi at Brown University'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-7820420696739185078</id><published>2009-02-24T11:03:00.002+01:00</published><updated>2009-02-24T11:06:37.355+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='società'/><title type='text'>La Fecebookizzazione della società- ovvero- il social network asociale</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SaPGnC56ZQI/AAAAAAAAADE/iAXD-EtBzds/s1600-h/IMG_0827.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SaPGnC56ZQI/AAAAAAAAADE/iAXD-EtBzds/s200/IMG_0827.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306303160069547266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Cosa osserverebbe un antropologo proveniente da Marte arrivando sulla terra? Noterebbe una società organizzata burocraticamente come la descriveva Max Weber nel 1905? O imperniata sulla razionalità, la velocità e l’efficienza della produzione di massa come propone Ritzer in the Mcdonalisation of Society (1993)? Se facesse un giro per le strade e gli uffici avrebbe forse questa idea: le azioni dell’uomo sono dominate dalla razionalità e dall’efficienza; socievolezza, creatività, religione, arte, sviluppo della personalità e legami sociali sono fievoli e mantenuti quel tanto da garantire una maggiore efficienza. La famiglia è l’oppio del manager. L’uomo costretto a spostarsi per lavoro, non ha tempo per conoscere nuove persone. Le relazioni di genere razionalizzano la lunga e inutile fase della scelta del partner e inventano lo speed dating: si ha l’opportunità di conoscere un potenziale partner in 60secondi e alla fine dei quali si deve decidere se si è interessati o no. L’uomo ricerca gratificazioni istantanee massimizzando il tempo per raggiungere un obiettivo: il one-night-stand, prima monopolio maschile, è ora un rito di passaggio obbligatorio prima di una relazione stabile a cui anche le ragazze si sottopongono per garantirsi forti emozioni senza interferenze e sacrifici nella vita lavorativa. L’uomo spende sempre più tempo in non-luoghi , l’aereoporto, il centro commerciale, l’ikea, la stazione, l’ascensore, l’autostrada. Costruiti per essere efficienti non vi è prevista alcuna forma di solidarietà tra persone che li condividono; per informazioni o assistenza bisogna rivolgersi al personale addetto o ad un call-center. Gli uomini non hanno bisogno di parlare tra loro: ad ogni domanda è preposto un tecnico o uno studioso specializzato. Inoltre anche se volessero non potrebbero: viaggiatori e passanti ascoltano musica, controllano la posta elettronica dal loro smart-phone, leggono, studiano per diventare studiosi specializzati. L’avanzamento tecnologico sembra perseguire l’obiettivo di atomizzare la vita dell’uomo e emanciparlo dal bisogno dei suoi simili. Il progresso degli ultimi 40 anni non è stato altro che una massificazione di prodotti che prima erano privilegi di pochi: il computer è diventato personal, e poi portatile; ha snellito la burocrazia o per lo meno ha eliminato alcuni spostamenti o attese agli sportelli. Analogamente il telefono cellulare ha sostituito via via le cabine telefoniche pubbliche. L’automobile personale ha reso l’uso dei mezzi pubblici inutile, salvo poi aumentare ingorghi e inquinamento. Dopo la perdita di legami di clan o di famiglia, dovuti alla mobilità e alla condizioni di lavoro, la società è atomizzata, ma estremamente razionale ed efficiente. Il tempo libero è dominato dallo stesso principio: le prestazioni umane devono essere sempre migliori, portare più emozioni ed essere veloci. Il parapendio, il paracadutismo  per sentire una scarica di adrenalina. Jogging per uomini che si spostano in jet. L’aereo a basso costo per passare un fine settimana in una spiaggia esotica, lo skilift per conquistare velocemente la vetta. L’uso di farmaci è diffuso in tutti i settori: nello sport (anabolizzanti), nel sesso (viagra), nelle discoteche (ecstasy), nella vita quotidiana (prozac). Sia tra gli alti vertici dell’industria automobilistica sia tra i liceali di Caorle , tanto più il lavoro risucchia apollinea concentrazione tanto più il fine settimana infonde nell’animo dionisiaca voglia di valicare ogni limite. &lt;br /&gt;Se l’antropologo di Marte ci desse l’onore di fermarsi più a lungo sulla terra e se si volesse togliere la curiosità di sbirciare in internet? Internet un medium che rende possibile la comunicazione di massa personalizzata, in cui la pubblicità si adatta ai contenuti della mail che scrivo, in cui si può googleare ogni domanda sicuri di trovare la risposta di un esperto, sembra un catalizzatore di atomizzazione, un ulteriore passo nella società mcdonaldizzata. In internet fioriscono le agenzie per la ricerca del partner: il sito francese meetic con quasi un milione di single offre una ricerca raffinatissima del partner ideale. Per non parlare della pornografia accessibile senza rischio di perdere la faccia.  La rete accelera la mobilità, e la comunicazione col mondo. Le notizie corrono e sono accessibili non appena l’uomo ha tempo libero. Una mail permette la comunicazione rapida anche in non compresenza fisica e temporale, superando in velocità e nella possibilità di controllare la comunicazione anche il telefono.  L’integrazione del telefono portatile e della mail negli smart-phones come il Blackberry o l’I-pod è la sintesi dei privilegi dei due media e un ulteriore passo verso l’efficacia 24 ore al giorno. &lt;br /&gt;Il marziano però noterebbe proprio in questa tendenza a estendere la produttività oltre le mura dell’ufficio e oltre l’orario del cartellino alcune falle nel sistema della società mcdonalizzata. Il telefono portatile permette di stare in contatto con il lavoro e con gli amici allo stesso momento. Chat e giornali durante il lavoro distraggono e rendono inefficienti. Se la mail risulta meno intrusiva del telefono dato che la lettura non interrompe un’altra attività, servizi offerti dagli stessi provider di posta elettronica, avvisano in tempo reale dell’arrivo di una mail. Il vantaggio della mail, quindi, non è quello di rendere la comunicazione più veloce meno intrusiva in altre attività, ma di renderla più controllata e meno spontanea, di evitare le gaffes e di pianificare meglio la conversazione. La contaminazione di sfera pubblica e sfera privata è evidente anche negli oggetti della vita quotidiana: il telefono portatile integra la macchina fotografica e il video game. La compenetrazione di privato e pubblico ritorna a passo di gambero a una società prefordista. Internet permette di abbattere la funzione del mediatore affidando la selezione della merce all’utente stesso: figure come il cassiere, il bigliettaio, il postino, il venditore di scarpe…sono assorbite dall’internauta che deve acquisire competenze generaliste per giudicare la qualità di un paio di scarpe, il biglietto più conveniente per viaggiare, il modulo da stampare per una data richiesta. A passo di gambero si corre verso una società non specializzata, dove tutti fanno tutto senza essere esperti in niente. Analogamente guardando con attenzione, l’antropologo osserverebbe come è ancora importante affidarsi alla fama e all’opinione collettiva, osservare il feedback di sconosciuti per la scelta di prodotto, discutere in forum sui temi più disparati e affidarsi a un pubblico sconosciuto e facilmente manovrabile per fare le scelte più personali e importanti. L’antropologo considererebbe anche come la rete pulluli di gruppi accomunati da interessi rarissimi e come sia possibile riparare o ricreare ex-novo reti sociali spezzate o altrimenti difficili attraverso la frenesia della società mcdonaldizzata. Con l’avvento del web 2.0 in rete si affacciano nuove identità con esistenza più o meno fittizia, la cui unica credenziale è quella di avere una presenza nel web. &lt;br /&gt;Di tutto questo non si è accorto un marziano ma i creatori di Face book e C.. Non a caso i social network nascono negli Stati Uniti,  società mcdonalizzata per eccellenza, e che dispone di un numeroso gruppo di pubblico già socializzato alla rete, disposto a sostituire il contatto interpersonale faccia a faccia con il contatto mediato. Facebook non sarebbe diventato così popolare senza alcune caratteristiche nella società: si è sviluppato tra studenti universitari che, abituati a una lunghe attività al computer, godono di notevole flessibilità nei tempi di studio. Salvo forse nei periodi precedenti agli esami molti studenti possono permettersi di prendere frequenti brevi pause. Per chi è collegato alla rete, giovane e ha voglia di conoscere nuove persone o di ritrovare vecchi amici, questo significa entrare in un social network. Ma tali sistemi di comunicazione sono così evoluti da sostituire la varietà e la complessità della comunicazione faccia a faccia? Sicuramente questa piattaforma offre il vantaggio di controllare la propria identità più facilmente che nell’interazione spontanea: come gli studenti americani già devono fare per presentare domanda d’accesso ai college, o per iscriversi a Facebook è necessario fornire una presentazione di sé: per stabilire la propria identità è  importante stabilire il gruppo di appartenenza, che negli Stati Uniti è il college che si frequenta, oltre a un’ autoschedatura che comprende età, genere, religione, stato sociale ed idee politiche. Dopo la perdita dei clan e l’isolamento dell’individuo questi sono i fattori soci-biografici necessari per stabilire la fiducia con un individuo sconosciuto. Ma Facebook è molto di più di un semplice elenco anagrafico dei suoi membri: nelle sue pagine è possibile dare voce alla propria identità attraverso varie scelte per personalizzare la propria pagina. La foto: viviamo nella generazione autoscatto, dove ragazze e ragazzi socializzati all’immagine di sé hanno imparato a mettersi in posa. Le studentesse americane ricorrono ai modelli proposti nella pubblicità dalle starlette; si mostrano di tre quarti, meglio se con una gamba leggermente inclinata, dando movimento alla loro immagine e risaltando il profilo. Perché questa posa innaturale ricalcata su modelli da MTV? Questo lo vedremo tra poco. L’utente dispone dei mezzi per darsi un tono: può costruire la propria identità e ha più controllo della situazione di quanto succeda nell’interazione faccia a faccia; egli può dichiarare la sua passione per Delitto e Castigo e nessuno gli chiederà a bruciapelo cosa pensa del dialogo tra Raskol'nikov, e il giudice istruttore Petrovič. Non solo l’utente è protetto nel costruire la propria identità, ma non è costretto ad esporsi mentre cerca informazioni private riguardo la vita degli altri. Sul muro gli amici possono lasciare un Feedback costruendo la reputazione del compagno. Inoltre il numero stesso degli amici, indifferentemente dalla qualità e dalla profondità dell’amicizia, aggiunge prestigio: molti amici molto onore. L’identità poi è stabilita in base alle note sulla propria attività: dei brevi messaggi che raccontano all’entourage amicale non tanto quello che facciamo, ma quello che vogliamo che gli altri sappiano di ciò che facciamo: ad esempio “Sto studiano giorno e notte”, “Sono contenta per l’arrivo del mio ragazzo”. Qui il self viene ridotto allo stereotipo che l’utente fornisce  di se stesso. Aberrante risulta il fatto che ,ancora poco socializzati alla gestione di una propria vita pubblica mediatica, molti descrivono se stessi alla terza persona: “Nicola sta scrivendo un articolo”. Solo chi aggiorna frequentemente la sua attività riceve risonanza nel network comparendo in prima posizione tra la lista degli amici. Questi può anche avere un controllo maggiore su ciò che gli amici scrivono di lui sul suo muro gestendo a piacere la propria reputazione. Gli altri sono solo nomi. Chi vuole essere vitale nella rete deve aggiornare spesso la sua attività, ma che aggiorna spesso la sua attività non può fare veramente una vita attiva. Sublime astuzia di Facebook. &lt;br /&gt;In questa breve carrellata delle funzioni base di Facebook si noteranno alcune caratteristiche che fanno di Facebook un archetipo della società mcdonaldizzata. La socievolezza in Facebook è regolata dal principio dell’efficienza e della gratificazione istantanea: solo chi è attivo è visibile per gli amici, inoltre grazie alla foto e alla breve scheda della lista di amici è possibile tenere d’occhio in modo efficace i dati altrui scoprendo chi è al momento sul mercato, chi è single chi non lo è più. La perdita della spontaneità nelle relazioni interpersonali, resa palese dal fatto che gli amici resi partecipi delle vicende private sono centinaia, decreta la nascita della “vita privata pubblica”, prima appannaggio solo di protagonisti di rotocalchi che potevano dare in pasto a paparazzi i loro nuovi amori o i figli neonati. Questi sono i modelli, almeno iconografici, degli under 30 in Facebook. &lt;br /&gt;Se da una parte Facebook è una radiografia della società dell’efficienza, dall’altra è possibile vedervi una commistione di vecchie e nuove esigenze sociali. Anche se la società è costruita su principi razionali che escludono l’importanza di legami emozionali, l’uomo continua ad essere un essere sociale, e se non è più di moda essere socievoli in treno, in ascensore etc, allora cerca e trova in internet  amici di cui ha perso i contatti o#altri# che vuole conoscere. L’uomo ha bisogno di condividere esperienze con i suoi simili: in Facebook la partecipazione sociale avviene iscrivendosi a gruppi e esponendosi in questo timido modo per ogni possibile causa. L’incredibile capacità di Facebook di adattarsi alle caratteristiche idiosincratiche di ogni società (tecnologica) è causa della sua estesa diffusione: non c’è ancora un galateo del Face book, ma se ci fosse seguirebbe i codici del Paese in cui ci si trova. In America, Professori non invitano gli studenti a diventare loro amici, né a maggior ragione lo fanno i genitori; in Italia, Paese in cui i legami campanilistici e di famiglia sono più radicati può succedere.  Anche se il lavoro vorrebbe lo studente (o l’impiegato) concentrato e collegato alla rete per ricevere velocemente informazioni, l’uomo ha bisogno di una connessione virtuale con il gruppo dei pari. Facebook diventa un piccolo villaggio fatto di pettegoli, delatori, eroi, gran saggi che ci portiamo in giro per il mondo. I canoni della società tradizionale vengono adattati ai nuovi media.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-7820420696739185078?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/7820420696739185078/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=7820420696739185078' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/7820420696739185078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/7820420696739185078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/02/la-fecebookizzazione-della-societa.html' title='La Fecebookizzazione della società- ovvero- il social network asociale'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SaPGnC56ZQI/AAAAAAAAADE/iAXD-EtBzds/s72-c/IMG_0827.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-513720245601360044</id><published>2009-02-24T10:57:00.002+01:00</published><updated>2009-02-24T11:01:37.812+01:00</updated><title type='text'>Come back from New York</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SaPFe1qWMCI/AAAAAAAAAC8/66hMVhui87w/s1600-h/IMG_0923.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SaPFe1qWMCI/AAAAAAAAAC8/66hMVhui87w/s400/IMG_0923.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5306301919564017698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vor der Abfahrt&lt;br /&gt;Da ich nicht unmittelbar in ein Forschungsprogramm einer amerikanischen Universität eingebunden war, sondern in erster Linie als unabhängige Forscher die Kurse besuchte, hing der Ablauf meiner Reise ausschließlich von meiner eigenen Planung ab. Ich hatte schon im Vorfeld alle Dozenten angeschrieben, bei denen ich einen Kurs besuchen wollte, und mich über die Programme anderer Hochschulen schon informiert. Das ist in der Regel zu empfehlen, weil das Graduate Center auch mit anderen New Yorker Universitäten wie z.B. der Columbia und New York University (NYU) kooperiert. &lt;br /&gt;Ich hatte die Kosten, die Wartezeiten und den wegen der Sicherheitsmaßnahmen verstärkten bürokratischen Ablauf, um das Visum zu erhalten, unterschätzt. Solche Arbeit im Vorfeld hat mich etwa 200 Euro und zeitintensive Fahrerei gekostet. &lt;br /&gt;Sehr nützlich schon im Vorfeld hat sich auch die Webseite www.craigslist.org erwiesen - bezüglich der Zimmersuche, des Fahrradkaufs, oder Englischkurse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Ankommen&lt;br /&gt;Hingegen war der bürokratische Ablauf an der Universität sehr effizient: die Einschreibung an der Universität und in der Bibliothek konnte ich innerhalb von zwei Stunden erledigen. Trotzdem waren die ersten Tage in New York sehr anstrengend und manchmal frustrierend. Die voluminöse und für mich ungewöhnliche Räumlichkeit und zyklopische Entfernungen, die übergreifende Technologie, das schon begonnene Semester und nicht zuletzt einige Schwierigkeit mit dem amerikanischen Akzent haben mir anfangs sehr viel Energie und Zeit gekostet. Da ich auf mich selbst gestellt war, hatte ich natürlich eine größere Verantwortung für meine Zeitplanung, doch war ich auch entsprechend flexibler und konnte viele akademische Veranstaltungen nach meinen persönlichen und konkreten wissenschaftlichen Bedürfnissen ausrichten. Hier hat mir die berühmte Lockerheit und Freundlichkeit der Amerikaner, besonders der Dozenten, sehr geholfen. Innerhalb einer Woche konnte ich mich unabhängig wie in meiner Heimathochschule bewegen. &lt;br /&gt;Außerdem hat mir persönlich und fachlich das Netzwerks der SDW-Stipendiaten geholfen: eine Facebook-group wurde von Stipendiaten in Boston eingerichtet, und das hat gegenseitige Besuche ermöglicht. &lt;br /&gt;Mit meinem deutschen Handy konnte ich keine amerikanische Sim-Karte benutzen. Im Telefongeschäft sind aber billige Handys mit entsprechender wieder aufladbarer Sim-Karte für insgesamt 30-40 Dollar zu erhalten. Die Tarife sind leider sehr teuer, sodass ich für längere Aufenthalte lieber andere Verträge empfehlen würde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Finanzen -Wohnen&lt;br /&gt;Ein Monat nach meiner Abfahrt habe ich eine Pauschale für Unkosten für Flug und Krankversicherung von der SDW erhalten; die Boarding-Card wird als Beleg erbeten. Dank des für uns günstigen Kurses mit dem Dollar waren die Lebenshaltungskosten in New York nur gering höher als in Heidelberg. Die verschiedenen amerikanischen Gewohnheiten (sich immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewegen, oft unterwegs essen…) führen aber zu einem aufwendigen Lebensstil. Auch die Mieten waren in Manhattan auffällig hoch (ca. $1000/Monat für ein Zimmer). Da ich gerne mit amerikanischen Studenten leben wollte, habe ich ein Zimmer in einer WG gefunden, in der Bronx. In solchen Vororten (Queens, Brooklyn, und der südliche Teil der Bronx) sind die Mieten mit dem SDW-Stipendium und eventuell ein bisschen Epargnissen gut bezahlbar (ab $600) und der Weg zum Graduate Center (34. Street) innerhalb von 30 bis 40 Minuten mit der U-Bahn machbar. Der Ruf der Bronx spiegelt nicht mehr die Wirklichkeit wider; ich habe mich dort nie in Gefahr gefühlt. &lt;br /&gt;Am Anfang war meine Hauptfrage, ob man viele Unkosten haben würde, wenn man die deutsche Kreditkarte benutzt und Geld aus dem Automaten mit der deutschen Debit-Karte abhebt. Obwohl das auch eine Möglichkeit gewesen wäre, habe ich mir ein Konto bei der Bank of America eröffnen lassen, und die entsprechende ATM-Debit-Karte benutzt. Es ging sehr leicht auch ohne die social security number. Übrigens hat die Bank of America zahlreiche Geldautomaten in Manhattan (und in den USA allgemein).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bibliothek&lt;br /&gt;Die für meine Forschung wichtige Literatur war meistens am Graduate Center vorhanden. Die dortige Bibliothek hat bis 23 Uhr geöffnet. Zugang hatte ich auch zu anderen Dissertationen, die sich mit ähnlichen Themen beschäftig haben, deren Existenz mir kaum bewusst war. Außerdem konnte ich Material per Fernleihe bestellen: die gefragten Artikel bekam ich den folgenden Tagen als Pdf gescannt und per E-Mail geschickt. Eine Innovation, die ich in Heidelberg noch nicht gesehen habe. Mein Referenz-Professor am Graduate Center konnte mir auch eine Erlaubnis für den Zugang an die Bobst-Library besorgen, zu dem normalerweise nur Studenten der New York University (NYU) befugt sind. Der Aufenthalt in einem solchen Tempel der Wissenschaft hat nicht nur meine Bibliografie bereichert, sondern auch viele Einblicke in die amerikanische „undergraduate“ Welt ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Akademische Kontakte&lt;br /&gt;Was mich besonders positiv beeindruckt hat war die Bereitschaft und die Freundlichkeit der Dozenten. Am Graduate Center haben regelmässige Veranstaltungen (etwa evening lectures, Syntax Supper, Psycholinguistic evening…) stattgefunden, bei denen ich die Gelegenheit hatte, mit Dozenten und Doktoranden außerhalb des Unterrichts über wissenschaftliche Themen zu sprechen. Leider waren die Doktoranden meistens sehr beschäftigt, sodass nur wenige angenehme Gespräche lange dauern konnten. Sehr gewinnbringend haben sich die Möglichkeiten erwiesen, Teile von meinen Forschungsergebnissen in einem Unterricht und in einer Konferenz darzustellen. Dozenten und Studenten sind dort gewohnt, Gäste zu haben, und fremde Akzente sind problemlos akzeptiert. Auch wenn Vorträge von Gästen dort die Regel sind, empfehle ich das Interesse rechtzeitich zu äußern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlusswort&lt;br /&gt;Ich würde heute diesen Auslandsaufenthalt wieder genauso planen, evtl. würde ich jedoch diesmal noch vor Semesteranfang ankommen, um mich erst an das Stadtleben zu gewöhnen. Ich habe schon erwähnt, dass das Ziel für meinen Aufenthalt eine intensive Auseinandersetzung mit Experten meines Dissertationsthemas war. Aber die Amerikaner und ihr soziales System können selber für untersuchenswert gehalten werden. Besonders New York bietet zahlreiche heterogene Kulturen, die unzählige Interessen wecken können. In interkultureller Hinsicht habe ich durch diesen Amerikaaufenthalt nicht nur mein eigenes Amerikabild relativiert und das Klischee  des Amerikaners destrukturiert, sondern habe auch meine eigene Herkunft und Sozialisation als Italiener, und als Europäer, neu gedacht und wahrgenommen. Extrem beeindruckend war die Wahlkampagne, die ich zum Glück am Ort des Geschehens verfolgen konnte. Ich konnte die frischen enthusiastischen Wähler ansprechen, und der Sieg aller Minderheiten miterleben. Mit Spannung und Mitgefühl habe ich auch die Finanzkrise in der Wallstreet verfolgt, sowie Traditionen und Feste wie Halloween, Thanksgiving, Hanukkah, und Weihnachten mit neuen Augen gesehen. Ich hatte den Eindruck, in einer Insel in der Mitte der Welt zu sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-513720245601360044?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/513720245601360044/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=513720245601360044' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/513720245601360044'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/513720245601360044'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2009/02/come-back-from-new-york.html' title='Come back from New York'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SaPFe1qWMCI/AAAAAAAAAC8/66hMVhui87w/s72-c/IMG_0923.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-7865121386960890609</id><published>2008-11-05T17:06:00.003+01:00</published><updated>2008-11-05T17:10:45.952+01:00</updated><title type='text'>NYC (1) hopes for a new world</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHFSQmuDbI/AAAAAAAAACU/sYOmXxqH-dM/s1600-h/tre.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHFSQmuDbI/AAAAAAAAACU/sYOmXxqH-dM/s400/tre.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265206356858506674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle 10.55 un boato si innalza dalle strade di New York. Lo sentono anche gli otto gargoild del Chrysler Building a trecento mentri d’altezza. I newyorkesi gioiscono di fronte ai telvisori nei pubs o nelle piazze dove sono stati piazzati i grandi schermi, quando i vito determinati di Pennsylvenia e Ohio e poco dopo la valanga di voti della California assicurano a Barack un decisivo vantaggio sul rivale repubblicano McCain. New York la cittá dove Barack ha vinto con più del 70% delle preferenze, è in festa. A Times Quare dicono di essere quasi un milione, si abbracciano senza conoscersi. Molti arrivano con costumi pronti per la festa, come se Halloween non fosse ancora finto. I cartelloni pubblicitari a led luminosi cambiano volto: “Rand Rover congratulates the President Obama”. A Harlem, quartire multiculturare più vivace, dove anche Clinton ha trasferito il suo studio dopo la fine del suo mandato, la gioia si trasforma in euforico orgoglio nero e prende forma in creativitá artistica. Il popolo di Obama si ritrova sulla 125° strada, poco lontano dalla Columbia University, dove è stato allestito un megaschermo, e la occupa tutta. La polizia faticherá fino alle 2 di notte per ristabilire la viabilitá.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-7865121386960890609?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/7865121386960890609/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=7865121386960890609' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/7865121386960890609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/7865121386960890609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/11/nyc-1-hopes-for-new-world.html' title='NYC (1) hopes for a new world'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHFSQmuDbI/AAAAAAAAACU/sYOmXxqH-dM/s72-c/tre.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-8570465491836596854</id><published>2008-11-05T17:01:00.001+01:00</published><updated>2008-11-05T17:06:07.078+01:00</updated><title type='text'>NYC (3) Obama Election in Harlem</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHEXV7qjRI/AAAAAAAAACM/MR6rb-8atF4/s1600-h/due.bmp"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 284px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHEXV7qjRI/AAAAAAAAACM/MR6rb-8atF4/s320/due.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265205344676252946" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ció di cui tutti sono convinti è che si tratti di un momento storico, e pare che la differenza tra il neoeletto e gli altri 43 presidenti precendeti sia sufficiente a considerare questa una svolta radicale. Ma ormai a Harlem la festa espolode e ad eccendere gli animi non servono tante parole, ne basta una O-ba-ma! Anche gli autisti dei bus scendo dai mezzi per immortalare in una foto questo momento storico e quelli della metro partecipano all’euforia collettiva facendo roboare il loro clakson nel tunnel. Si inneggia a Obama, come a un’icona pop. Sotto nella metro qualcuno si chiede se il nuovo presidente riuscirá a soddisfare tutte le aspettative che ha creato, se dal primo gennaio sveglainci il modo diverá veramante migliore. Ma tutti gli rispondono: “For sure, Obaba can, we can!”&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-8570465491836596854?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/8570465491836596854/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=8570465491836596854' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/8570465491836596854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/8570465491836596854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/11/nyc-3-obama-election-in-harlem.html' title='NYC (3) Obama Election in Harlem'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHEXV7qjRI/AAAAAAAAACM/MR6rb-8atF4/s72-c/due.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-5607206198602232379</id><published>2008-11-05T16:45:00.003+01:00</published><updated>2008-11-05T17:00:49.453+01:00</updated><title type='text'>NYC (2) hopes for a better US and a better World</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHC3dVXI3I/AAAAAAAAACE/1HZMAAIWxbc/s1600-h/Neues+Bild.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHC3dVXI3I/AAAAAAAAACE/1HZMAAIWxbc/s320/Neues+Bild.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5265203697395639154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Verso le 11.30 l’entusiasmo a Harlem è alle stelle: chi vive nei paraggi e ha uno strumento, una tromba, un contrabbasso, dei bonghi, lo porta in strada e inizia a suonare a ritmo di Jazz, altri si arrangiano con pentolame. O-ba-ma! Tutti sono convolti nei canti o nella danza. Yes-we-can!. Compaiono magliette che raffigurano Obama come Muhammed Ali vincitore su Joe Frazier, come Davide su Golia. Yes-he-did! Siamo ad Harlem, gli striscioni con Malcom X e Nelsono Mandela non mancano.  Verso mezzanotte le trombe e i peana revancisti si bloccano. Obama compare sul Maxischermo con la sua famiglia. Parla della grande democrazia americana che ha reso un tale cambiamento possibile, promette difficoltá, ma infonde una grande speranza nei cuori. Cavallesescamente elogia a lungo il concorrente; in un momento dove gli schieramenti sono giunti al massiomo della loro polarizzazione, il vincitore Obama tende una mano e riconosce il grande valore di McCain. Poi di fronte alle telecamere a ai fan di Chicago si rivolge alle sue due bambine, annunciando il traferimento alla Casa Bianca.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-5607206198602232379?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/5607206198602232379/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=5607206198602232379' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5607206198602232379'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5607206198602232379'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/11/nyc-hopes-for-better-us-and-better.html' title='NYC (2) hopes for a better US and a better World'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SRHC3dVXI3I/AAAAAAAAACE/1HZMAAIWxbc/s72-c/Neues+Bild.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-7986847313932504789</id><published>2008-09-30T01:33:00.002+02:00</published><updated>2008-09-30T01:37:58.844+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFmsiPoA-I/AAAAAAAAAB0/hCFAGb48WCc/s1600-h/SDC10121.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFmsiPoA-I/AAAAAAAAAB0/hCFAGb48WCc/s320/SDC10121.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251591555783328738" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Festività &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Il 14 settembre è la festa di mezzo autunno. La seconda festa più importante dopo la festa di primavera. Una sorta di ferragosto cinese. L’euforia cresce fin dalle prime ore del mattino. Gli operai iniziano il loro lavoro con qualche ora d’anticipo rispetto il solito per poter finire prima a andare a far festa. Il furgone con il riso scarica 20 sacchi di riso: 500 Kg che saranno consumati nel ristorantino qua di fronte questa settimana. Gia da giorni i cinesi si scambiano torte della luna, dei ciabelline ripiene un po stomachevoli su cui vengono impressi gli auguri.&lt;br /&gt;Li vedi arrivare dal lavoro con giacche a tajeurs e con una borsa di cartone gigantesca che contine una confezione da 8 (numero fortunato) tortine. &lt;br /&gt;I cinesi passano questa festa in famiglia, tuttavia la cine è cosí grande che molti non hanno tempo per tornare a casa e festeggiano con colleghi al ristorante. Tuttavia la cina non è solo tradizione: in questa serata le disco registrano il pienone e ci sono anche molti ragazzi che bevono mangiando uno spiedino per la strada. &lt;br /&gt;Come tutto in Cina, anche la festa è efficace, rapida. Pare che anche nella festa ci sia la cultura della frugalità della famiglia. Se nei gironi di lavoro si mangia alla 19.00 durante le feste la cena si anticipa di un’ora, senza per forza prolungarsi piú del solito. Mezzora, un’ora al massimo poi ci si alza dal tavolo. Chi si vuole dare a bagordi deve fare in fretta: la birra qui ha solo 3 gradi e alle 8.30 le cameriere iniziano a burrare secchiate d’acqua tra le gambe dei clienti per pulire la sala. Per fortuna i cinesi non reggono l’alcool e gia dopo la prima bottiglia i menager stressati mostrano i primi cedimenti e iniziano a cantare a scquarciagola canzoni che di per sé suonerebbero stonate all’orecchio occidentale.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-7986847313932504789?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/7986847313932504789/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=7986847313932504789' title='46 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/7986847313932504789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/7986847313932504789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/festivit-il-14-settembre-la-festa-di.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFmsiPoA-I/AAAAAAAAAB0/hCFAGb48WCc/s72-c/SDC10121.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>46</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-7304263560622583072</id><published>2008-09-30T01:26:00.003+02:00</published><updated>2008-09-30T01:32:24.806+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFlTEErXjI/AAAAAAAAABs/lA2v0ItxVqk/s1600-h/SDC10331.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFlTEErXjI/AAAAAAAAABs/lA2v0ItxVqk/s200/SDC10331.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251590018675990066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFk1R9XoGI/AAAAAAAAABk/Zdi_lT7oiy8/s1600-h/SDC10545.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFk1R9XoGI/AAAAAAAAABk/Zdi_lT7oiy8/s200/SDC10545.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251589507007357026" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFkn02QJ2I/AAAAAAAAABc/E660DygOV9w/s1600-h/SDC10558.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFkn02QJ2I/AAAAAAAAABc/E660DygOV9w/s200/SDC10558.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251589275854579554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;FAQ&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe hier Fragmente, die aus Konversationen mit Chinesen erwischt habe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein deutsches Mädchen: Das Luft hier ist so schwer, ich kann nicht so gut atmen. &lt;br /&gt;Chinese: Es ist nur Feuchtigkeit. Am meisten ist nur Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-Machen die Pioniere was besonderes?&lt;br /&gt;-Na ja, da alle Pioniere sind, ist die Besonderheit sehr gering.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spesso si vedono per la strada bambini con un fazzoletto rosso la collo. Sono i piccoli Pionieri con al collo un pezzo della bandiera per cui sono molti i patrioti. Per essere Pionieri si deve essere ricevere un invito, ma siccome tutti lo ricevono si può dire che l’attività di pionieri sia obbligatoria. Tra i pionieri vige un sistema meritocratico, solo che prende il voto A può fare strada. Anche in questo caso nessuno prende B o un voto inferiore arrivati a 16 anni i pionieri possono svolgere la loro mansione nella società, senza piú dover portare il fazzoletto al collo.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-7304263560622583072?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/7304263560622583072/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=7304263560622583072' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/7304263560622583072'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/7304263560622583072'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/faq-ich-schreibe-hier-fragmente-die-aus.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFlTEErXjI/AAAAAAAAABs/lA2v0ItxVqk/s72-c/SDC10331.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-5209199320590894038</id><published>2008-09-30T01:20:00.002+02:00</published><updated>2008-09-30T01:26:37.388+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFjbXfERCI/AAAAAAAAABU/KQ1VC3xZ7UE/s1600-h/DSCN4572.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFjbXfERCI/AAAAAAAAABU/KQ1VC3xZ7UE/s320/DSCN4572.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251587962302645282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Uberwachung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Dem Ausländer ist nützlich und beruhigend so viel Polizisten an der Strasse zu sehen. Das erinnert aber ständig in einer Überwachungsstaat zu sein. Wenn nicht der Polizist, dann ist jemand anderer Zuständig für deine Kontrolle.  Der Pass wird mir überall gefragt, in der Bank um Geld zu wechsel, in der Sprachschule um sich anzumelden... In meine Resindence wo ich wohne gib’s es einen Tor, die ab 9.30 abens abgeschlossen wird. Neben dem Tor wohnt der Wächter oder sein Vertreter, der immer schön grüßt, wenn man aus- oder reinkommt. Am Erdgeschoss ist ein Pforte. Da sind abwechselnd immer zwei Mädchen. Die grüßen freundlich, manchmal putzen auch das Treppenhaus und wechseln die Bettbezüge. Die können aber kein Englisch. In einem Haus für die internationalen Gäste sind also nutzlos. Außerdem man denkt, dass sie nur da sind um zu wissen was die internationalen Gästen treiben. Jeder cinesiche Gast muss seinen Namen und seine Hausweisnummer hintelassen. A pensar male si fa forse un peccato, ma ci si azzecca sempre.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-5209199320590894038?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/5209199320590894038/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=5209199320590894038' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5209199320590894038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/5209199320590894038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/uberwachung-dem-auslnder-ist-ntzlich.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SOFjbXfERCI/AAAAAAAAABU/KQ1VC3xZ7UE/s72-c/DSCN4572.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-2466788784891799286</id><published>2008-09-28T12:23:00.001+02:00</published><updated>2008-09-28T12:25:45.453+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9bl-wgdLI/AAAAAAAAABM/P9mnI1j91K4/s1600-h/SDC10541.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9bl-wgdLI/AAAAAAAAABM/P9mnI1j91K4/s320/SDC10541.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251016398597026994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Urbanistik und Verstädterung&lt;br /&gt;Der Weg zwischen Shanghai und MiaoMiao dauert drei und halb Stunden mit dem Bus. Wenn ein Marsmensch eine deutsche Autobahn fahren würde, könnte er glauben, dass Deutschland ein Land voll Prärie und schönen Hügel ist. Wenn er durch Italien Autobahn fahren würde, würde er Italien als ein riesigen Oktopus vorstellen. dessen Tentakel die Autogrill (Radstädte) sind, die jede 10 Km die Autobahn überbrücken. Der Blick aus dem Bus Shanghai-MiaoMiao ist Venetien, wenn die Italiener mehr Geld und mehr Bevölkerung zwischen den ´60er und den `90er habt hätten. &lt;br /&gt;In China hätte er aber den Eindruck in eine grenzlose Stadt zu fahren. Die Strecke Shanghai MiaoMiao ist eine Peripherie ohne Mitte, einer Strang Bauten ohne Logik gestapelt. Keine von diesen Hause und Hochhause ist 30 Jahre alt. Die Hause folgen verschiedenen Stylrichtungen; aber nur eine Inspiration: Alles ist neu, majestätisch und äußerst kitschig.  Zwei Kilometer von betonierten Vierstöckigen Villas folgen an einer Schlafeinrichtung mit oriantalspiztigen Regenrinnen. Ein Haus sieht wie das nach dem Rationalismus in den 60er gebautes Einkilomerterhaus in der Peripherie Rom. Nun hier werden die Fassaden der klassischen Tempel direkt in dem Haus eingelegt. Angeblich würde diese Riese für die Bauer gebaut, in den ´50er aus der Land in die Stadt gekommen sind. Majolika Fliesen verkleiden die reichsten Betonshäuser, sodass sie als riesige Kackelhofen aussehen. Die Häuser die sich solche schicke Gesmück nicht leisten können, haben glänzenden  Geländer aus Stahl. Nennungswürdig ist die unvermeidliche Klimaanlage unter dem Balkon. Oft sind Balkonchen extra dafür gebaut um den hässlichen Blick zu verstecken. Das ist sehr erstaunlich mit welchen unterschied der Staat oder die Private sich um die allgemein nützlichen Res Publica sich einteilen. Hier Sind z.B. öffentlichen Toilette überall, und auch heißes Wasser für die Thermoskanne steht zu Verfügung. Andererseits fehlt das Klopapier, oder wie gesagt eine zentrale Kühlung oder Heizung, wobei sich bestimmt rentieren würde (für die Einwohner) eine große allgemeine Kühlanlage zu einrichte als 100 kleine Klimaanlage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr schön finde ich die öffentlichen Pissoirs, überall in der Stadt. Auch solche Toilette würden mit Mao eingeführt, nachdem eine Massa Einwohner in die Städte ankam, und die private Toilette der Reichen, als Zeichen der Westlichen Dekadenz gekennzeichnet würden, und systematisch zerstört.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-2466788784891799286?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/2466788784891799286/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=2466788784891799286' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/2466788784891799286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/2466788784891799286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/urbanistik-und-verstdterung-der-weg.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9bl-wgdLI/AAAAAAAAABM/P9mnI1j91K4/s72-c/SDC10541.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-2963808154637667812</id><published>2008-09-28T12:20:00.003+02:00</published><updated>2008-09-28T12:23:22.447+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9bDsN5lZI/AAAAAAAAABE/ZKzGellYICM/s1600-h/SDC10037.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9bDsN5lZI/AAAAAAAAABE/ZKzGellYICM/s320/SDC10037.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251015809504482706" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Chinesen&lt;br /&gt;Jeder Venezianer wird sich in MiaoMiao wie zu Hause fühlen. Man sagt, dass Marco Polo 20 Jahren lang diese, damals die schönste Stadt Süden (Shanghai uns Hong Kong gab’s noch nicht)  verwaltet hat. Vielleicht deswegen hat man hier den Eindruck, dass die Chinesen wirklich wie Venezianer des Asiens sind. Fleißig, geldbesessen, Laut, erstmal ein bisschen scheu, und introvertiert, und politisch sehr konservativ aber eigentlich ganz neugierig, flexibel und innovationsfreudig. Das Klima ist auch genau so auf der Po-Ebene: sehr heiß und schwül. One world one dream.&lt;br /&gt; Der einzige Unterschied: sehr banal: sie sind so viele! &lt;br /&gt;Hier nach „wie heißt du“ kommt di frage „ was bis du beruflich“ oder noch direkter „ wie viel verdienst du“. Die eine interkulturelle kommunikations- Kurs absolviert haben, fragen „Wo lernst du chinesisch“, aber die Gewohnheit über Geld sich zu erkundigen ist so stark, dass man sofort befragt wird: „ist der Kurs teuer?“. Schei in Venetien, Qian in MiaoMiao. Andere Länder, gleiche Sitten.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl dieser, der Land  der One-Child Politik ist, sehe ich Kinder überall.  Alle Kinder von Minderheiten oder von Parteimitgliedern?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-2963808154637667812?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/2963808154637667812/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=2963808154637667812' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/2963808154637667812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/2963808154637667812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/die-chinesen-jeder-venezianer-wird-sich.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9bDsN5lZI/AAAAAAAAABE/ZKzGellYICM/s72-c/SDC10037.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-8731446706488516386</id><published>2008-09-28T12:19:00.002+02:00</published><updated>2008-09-28T12:20:23.277+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9aT1O9MuI/AAAAAAAAAA0/hjXLzdoJSwA/s1600-h/DSCN4599.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9aT1O9MuI/AAAAAAAAAA0/hjXLzdoJSwA/s320/DSCN4599.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251014987291112162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Trinken:&lt;br /&gt;Wenn man in Europa sagt, dass der Mensch 90% aus Wasser besteht; hier würde man wahrscheinlich was anderes behaupten. Der Mensch besteht 90% aus Tee. Tee trinken die Leute aus großen Wurstergläsern. Und tragen solche Gläser immer mit sich. Tee scheint aber auch in anderem Formate zu geben: &lt;br /&gt;Babyflasche: von den Studentinnen lieblinkste Format. An der Uni gib es riesigen Wasserkocher, wo sie mit heißem Wasser ihre Flasche füllen.&lt;br /&gt;Pappebecher: Eine Art Cola Becher wird mit einer Handvoll Blätter angeboten. Während des Trinkens muss man die Zähne wie ein Sieb benutzen.&lt;br /&gt;Dose:  wenn ihr eine Dose Cola wollt, lass ihr euch nicht tauschen! Es könnte auch schwarzer Tee sein. Am beliebten ist ein gewisser Herbal Tee, der für die Erdbebe Opfer 100 Millionen Euro gespendet hat. Jetzt ist aus solidarischem Grund ein sehr populäres Getränk geworden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-8731446706488516386?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/8731446706488516386/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=8731446706488516386' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/8731446706488516386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/8731446706488516386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/trinken-wenn-man-in-europa-sagt-dass.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9aT1O9MuI/AAAAAAAAAA0/hjXLzdoJSwA/s72-c/DSCN4599.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-3497137164521638573</id><published>2008-09-28T12:15:00.001+02:00</published><updated>2008-09-28T12:19:05.956+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9aC9M3CRI/AAAAAAAAAAs/ixRVZG7lSEk/s1600-h/DSCN4561.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9aC9M3CRI/AAAAAAAAAAs/ixRVZG7lSEk/s320/DSCN4561.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251014697372027154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Öhren&lt;br /&gt;Die Stadt ist so laut! Man wird ständig von Geschrei, Arbeitgeräusch, Hupen, Radio, Musik bombardiert, dass man nach den ersten Tagen bewundern, wenn man plötzlich auf dem See oder in der Bibliothek keine lärm mehr hört. &lt;br /&gt;Die Stadt lebt und arbeitet rum um die Uhr: die Handwerker, die das Haus nebendran renovieren, können um 6.00 Uhr anfangen und um 21.00 aufhören. Sie gönnen sich keine Pause am Wochenende. Das ist aber keine feste Regel. Außerdem gib es so wie so Leute die mich aufwachen: es sind die Wassersverkaufer die hausieren, die Wasserkanisten, oder andere Sachen verkaufen, oder sie kaufen Müll für billigen Preisen zwecks ihn sammeln und wiederverkaufen zu können. Das mit dem Müll, war auch in Italien bis 30 Jahren her. Klingelputzen wird bei uns jetzt von Bofrost* getrieben. In Barcelona in den Raval, wo die Hause dick nebeneinander stehen habe ich oft Gasverkaufe hausieren gesehen.&lt;br /&gt; Da die Motorroller hier wegen Luftbeschmutzung und Lärm verboten sind, fahren die meisten Elektrofahrrad. Mit solchen Drahtesel düsen die meisten auf den riesigen Farrahwege und Hupen. Das Hupen ist keine Zeichen der Gefahr wie in Deutschland, oder der Blamierung wie in Nord Italien, oder der Ermutigung wie zwischen Sizilianern, sonder ein Zeichen der Existenz. Ich hupe also ich bin. Taxifahrer hupen um die Langenase mitschleppe zu dürfen. Busfahrer hupen vor dem Überholen (als Ankündigung ihres Vorhaben), während des Überholen (als Erinnerung ihres Taten), nach dem Überholen (als Danksagung oder als Peana Jubel). Außerdem klingen und Jinglen die Stadtbusse kontinuierlich: akustische Wegangaben für Blinden? Nee; eine künstliche weibliche Stimme bewirb Shampoo oder Restaurants an die armen Fußgänger.&lt;br /&gt;Um solche Geräuschen zu Kaschieren singen Einkaufszentren und moderne Hochhäusern: und zwar nicht nur drin sondern auch draußen sind Lautsprecher die Klassische oder schnulzige Musik (ja nach Baustil) verbreiten und diese neue Meisterwerke in einer kitschigen Scharm einwickeln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-3497137164521638573?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/3497137164521638573/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=3497137164521638573' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/3497137164521638573'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/3497137164521638573'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/hren-die-stadt-ist-so-laut-man-wird.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9aC9M3CRI/AAAAAAAAAAs/ixRVZG7lSEk/s72-c/DSCN4561.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-4243019605067861941</id><published>2008-09-28T12:14:00.002+02:00</published><updated>2008-09-28T12:15:43.694+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9ZO_MXfpI/AAAAAAAAAAc/0BMdWFpxlaQ/s1600-h/DSCN4546.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9ZO_MXfpI/AAAAAAAAAAc/0BMdWFpxlaQ/s320/DSCN4546.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251013804553633426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den traditionellen Stadtteilen leben die meisten auf der Strasse. Läden und Werkstädte bieten ihre inneren auf die Passante; der Bürgersteig ist ihre Apside, wo der Schmiede Gitter schweißt, der Schuster erneuert die Schuhabsätze, die Schneiderin mit eine Nägelmaschine  flickt gerissene Hemde und säumt alte Hose.&lt;br /&gt;Die Strasse ist einer langer Platzt, wo die Kinder spielen und die Taxi hupend fahren um die Aufmerksamkeit der potentiellen Kunden zu wecken. Auf die Straße wird auf alten Metal Kanistern gekocht, und gesellig gegessen. Im Laden bleiben die Leute rum um di Uhr. Sie schlafen (vor dem Versehen) ein, und wo morgens ein Friseur stand zeigen nachts die Schaufenstern Familie vor dem Fernseher. &lt;br /&gt;Auf der Puipui Straße gibt’s mindestens 2-3 Müllmänner (oder Frauen), die ständig Altpapier und andere Abfälle in die auf dem Fahrrad gestellten Kanistern sammeln. Die PuiPui Str. ist besonders beliebt von dem Straßenfeger, weil  hier eine Art von Papiersammlung ist. Ein LKW wird jeden Tag voll gepackt aus Papierresten, Kartone…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-4243019605067861941?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/4243019605067861941/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=4243019605067861941' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/4243019605067861941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/4243019605067861941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/in-den-traditionellen-stadtteilen-leben.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9ZO_MXfpI/AAAAAAAAAAc/0BMdWFpxlaQ/s72-c/DSCN4546.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-2063319387860918929</id><published>2008-09-28T09:21:00.002+02:00</published><updated>2008-09-28T12:13:54.114+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9Y1uhUSpI/AAAAAAAAAAU/cLC9D271vi4/s1600-h/SDC10363.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9Y1uhUSpI/AAAAAAAAAAU/cLC9D271vi4/s320/SDC10363.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5251013370581371538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Essen:&lt;br /&gt;Das Essen zu besorgen ist echt kein Problem. Gleich aus dem Flieger bieten einige Kioske dem Anreisender kleine Imbisse an. &lt;br /&gt;Das Kind im Bild speise fertige im Wasser geheizte Nudel, während er auf den Bus abwartet. &lt;br /&gt;In der Mensa fasst sich zusammen meinen ersten Eindruck China. Schnell, effizient, sehr günstig. Die Kantine des Wohnheims ist von dem Ganzen Nachbarschaft sehr gut besuch. Hierher kommen spießigen elegant gekleideten Paaren, Männer in Seideschlips und weißem Hemd, und auch die Jugendlichen der Viertel, streng geschlechtgetrennt. Zwei Sachen sehen notwendig aus: nie allein speisen, und sehr schnell sich sättigen; viele halbleere Teller auf dem Tisch zu lassen ist natürlich auch ein Statussymbol. Die Speise werden auf einem Tafel geschrieben, mit dem entsprechenden Preisen, und almähnlich mit einer Kreuz gekennzeichnet, wenn das Gericht nicht mehr zu Verfügung steht (was meisten der Fall ist, wenn man sich langsam zum Mensa latscht). Ein leckerer Teller frittierte Aubergine kosten 4 Yuen (40 Eurocent), eine Schüssel Reis 0,5 Yuen (5 Cent). Mit ein Euro isst man papp satt (Getränke inklusiv).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-2063319387860918929?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/2063319387860918929/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=2063319387860918929' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/2063319387860918929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/2063319387860918929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2008/09/essen-das-essen-zu-besorgen-ist-echt.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_3eqmfciRMQk/SN9Y1uhUSpI/AAAAAAAAAAU/cLC9D271vi4/s72-c/SDC10363.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-115122698309497389</id><published>2006-06-25T10:27:00.000+02:00</published><updated>2006-06-25T11:16:23.133+02:00</updated><title type='text'>Mondiali: la bandiera dopo Norimberga</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/DSCN0016.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/320/DSCN0016.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nello scorso maggio Papa &lt;span style="font-size:-1;"&gt;Joseph Ratzinger in visita a Berkenau ricordò come il popolo tedesco fosse avesse compiuto certe bestialità perchè guidato da un branco di pazzi. Un giudizio alquanto clemente che sollevò non poche critiche. Ma non ci curiam di lor.&lt;br /&gt;Dopo anni di sconcerto, di lutto, di pudore e di vergogna il primo Salomone  dell'età postnorimberghiana fu Gunter Grass il quale non solo condannò i Führer ma anche i deboli Mitlaufer e encomiò i pochi che presero che si opposero. Così con un senso di colpa sono vissute due generazioni di tedeschi: in germania palare di ebrei di nazismo, di razzismo in una occasione poco formale è un tabù. Fischiettare l'inno nazionale e mostrare la bandiera nera rosso oro un atto alquanto sospetto. Invitare un tedesco a fare un film sui campi di concentramento un affronto alla famiglia, una bestemmia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solo oggi con l'arrivo della Germania ai quarti di finale del WM,  i tedeschi abbandonano il loro senso di colpa, si riversano per la strade con la faccia dipinta e la maglia bianca e nera e riscoprono la felicità di sentirsi uniti sotto una bandiera. I mondiali del 2006 sono la definitiva espiazione dei peccati della vecchia Germania.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-115122698309497389?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/115122698309497389/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=115122698309497389' title='1 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/115122698309497389'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/115122698309497389'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/06/mondiali-la-bandiera-dopo-norimberga.html' title='Mondiali: la bandiera dopo Norimberga'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114749993280923118</id><published>2006-05-12T22:10:00.000+02:00</published><updated>2006-05-13T07:58:52.860+02:00</updated><title type='text'>Chi dorme non piglia pesci</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/ansa80397202904105315_big.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/320/ansa80397202904105315_big.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fausto Bertinotti, Franco Marini la settimana scorsa. Oggi Giorgio Napolitano. Un nuovo assetto politico si va delineando in queste settimane in Italia. Per ora la maggiornaza è coesa. Vendremo se lo sarà altrettanto su altre questioni chiave come la necessaria riforma economica.&lt;br /&gt;Non sarà facile: vederemo se Tommaso di Padoa-Schioppa, papabile ministro dell'Economia, riuscirà a seguire la linea economica di Prodi in una maggiornaza in disaccordo sulla stessa cultura di mercato.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solo così una maggioranza fragile potrà tentare di non apparire tale dagli osservatori esterni che detengono il 55% del nostro debito pubblico. Costoro non hanno deposto la scheda nell'urna, ma possono votare tutti i giorni comprando o vendendo titoli: se votano contro Prodi, il debito pubblico cresce, il rischio Paese peggiora, gli investimenti scendono. Cosicchè raggiungere in economia qualsiasi risultato diventa più difficile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La storia è sempre la stessa: scegliere tra una Cola e una Sprite è un gesto che può avere delle conseguenze più significative che decidersi tra Prodi e Berlusconi.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114749993280923118?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114749993280923118/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114749993280923118' title='1 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114749993280923118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114749993280923118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/05/chi-dorme-non-piglia-pesci.html' title='Chi dorme non piglia pesci'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114654872536200892</id><published>2006-05-02T07:43:00.000+02:00</published><updated>2006-05-02T07:45:25.370+02:00</updated><title type='text'>Primo maggio a S.Pietroburgo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/400/1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114654872536200892?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114654872536200892/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114654872536200892' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114654872536200892'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114654872536200892'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/05/primo-maggio-spietroburgo.html' title='Primo maggio a S.Pietroburgo'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114632217560439100</id><published>2006-04-29T16:46:00.000+02:00</published><updated>2006-04-29T16:49:35.613+02:00</updated><title type='text'>Bianco, rosso e verde</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/565.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/320/565.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Joseph Martin (Joschka) Fischer&lt;/b&gt; (* &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/12._April" title="12. April"&gt;12. April&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1948" title="1948"&gt;1948&lt;/a&gt; in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerabronn" title="Gerabronn"&gt;Gerabronn&lt;/a&gt;, damals &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Crailsheim" title="Landkreis Crailsheim"&gt;Landkreis Crailsheim&lt;/a&gt;) ist ein &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland" title="Deutschland"&gt;deutscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politiker" title="Politiker"&gt;Politiker&lt;/a&gt;. Er war von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1998" title="1998"&gt;1998&lt;/a&gt; bis &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/2005" title="2005"&gt;2005&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland" title="Deutschland"&gt;deutscher&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fenminister" title="Außenminister"&gt;Außenminister&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vizekanzler_%28Deutschland%29" title="Vizekanzler (Deutschland)"&gt;Vizekanzler&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114632217560439100?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114632217560439100/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114632217560439100' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114632217560439100'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114632217560439100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/04/bianco-rosso-e-verde.html' title='Bianco, rosso e verde'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114632124306343717</id><published>2006-04-29T16:16:00.000+02:00</published><updated>2006-04-29T16:34:03.140+02:00</updated><title type='text'>Dalle fabbriche a Montecitorio</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/ansa_8041258_15110.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/320/ansa_8041258_15110.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bertinotti presidente della camera.&lt;br /&gt;  &lt;div id="bodyContent"&gt;    &lt;h3 id="siteSub"&gt;&lt;!-- start content --&gt;    &lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Fausto Bertinotti&lt;/b&gt; (* &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/22._M%C3%A4rz" title="22. März"&gt;22. März&lt;/a&gt; &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1940" title="1940"&gt;1940&lt;/a&gt; in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mailand" title="Mailand"&gt;Mailand&lt;/a&gt;) ist ein italienischer Politiker (Kommunist). Er ist Präsident der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_System_Italiens#Abgeordnetenkammer" title="Politisches System Italiens"&gt;italienischen Abgeordnetenkammer&lt;/a&gt;. Bertinotti ist nationaler Sekretär der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Partito_della_Rifondazione_Comunista" title="Partito della Rifondazione Comunista"&gt;Partei der kommunistischen Neugründung (Partito della Rifondazione Comunista)&lt;/a&gt;, Vorsitzender der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Linkspartei" title="Europäische Linkspartei"&gt;Partei der Europäischen Linken&lt;/a&gt; und Mitglied des Europäischen Parlaments.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="file:///C:/DOCUME%7E1/Massimo/IMPOST%7E1/Temp/moz-screenshot-3.jpg" alt="" /&gt;&lt;img src="file:///C:/DOCUME%7E1/Massimo/IMPOST%7E1/Temp/moz-screenshot-4.jpg" alt="" /&gt;&lt;img src="file:///C:/DOCUME%7E1/Massimo/IMPOST%7E1/Temp/moz-screenshot-5.jpg" alt="" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114632124306343717?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114632124306343717/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114632124306343717' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114632124306343717'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114632124306343717'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/04/dalle-fabbriche-montecitorio.html' title='Dalle fabbriche a Montecitorio'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114594772278334444</id><published>2006-04-25T08:42:00.000+02:00</published><updated>2006-04-25T08:49:00.930+02:00</updated><title type='text'>Buon 25 aprile!</title><content type='html'>&lt;div  style="text-align: center;font-family:courier new;"&gt;&lt;span class="ochiello"&gt;Gli attentantori contrastano l'ipotesi di un nuovo governo di unità nazionale&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="ochiello"&gt;Altri 6 morti e 11 feriti in una sparatoria nel centro della capitale&lt;!-- fine OCCHIELLO --&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="ochiello"&gt;&lt;/span&gt;                                                    &lt;/div&gt;&lt;h1 style="text-align: center; font-family: verdana;" class="titolo"&gt;&lt;!-- inizio TITOLO --&gt;&lt;b&gt;Iraq, sette autobombe a Bagdad&lt;br /&gt;dodici morti e 75 persone ferite&lt;/b&gt;&lt;!-- fine TITOLO --&gt;&lt;/h1&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;                                                    &lt;span class="sommario"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;!-- inizio SOMMARIO --&gt;E nel tribunale è ripreso il processo al'ex dittatore Saddam Hussein&lt;!-- fine SOMMARIO --&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="sommario"  style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;       &lt;span class="text"  style="font-family:verdana;"&gt;                         &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="text"&gt;&lt;div id="foto"&gt;                    &lt;!-- inizio FOTO1 --&gt;&lt;img src="http://www.repubblica.it/2006/04/sezioni/esteri/iraq83/autobomba/afp_8010864_00250.jpg" alt="" /&gt;Iraq, sette autobombe a Bagdad&lt;br /&gt;dodici morti e 75 persone ferite" width="200"&gt;&lt;!-- fine FOTO1 --&gt;                                                              &lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="text"&gt;&lt;div id="foto"&gt;&lt;span class="dida"&gt;&lt;!-- inizio DIDA --&gt;L'autobomba esplosa accanto al ministero della Sanità&lt;!-- fine DIDA --&gt;&lt;/span&gt;                                                           &lt;/div&gt;                                   &lt;!-- inizio TESTO --&gt;                  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="text"&gt;                                                                                                           &lt;b&gt;BAGDAD&lt;/b&gt; - Sette autobombe sono esplose a Bagdad; 12 i morti, 75 i feriti&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114594772278334444?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114594772278334444/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114594772278334444' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114594772278334444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114594772278334444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/04/buon-25-aprile.html' title='Buon 25 aprile!'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114560040565503262</id><published>2006-04-21T07:47:00.000+02:00</published><updated>2006-04-21T08:21:49.803+02:00</updated><title type='text'>il Caimano</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/trinca1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/320/trinca1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Un bel film il Caimano. Anzi due film tagliati e raffazonati assieme. Uno - un corto che racconta come l'Italia sia stata costruita su Berlusconi e che denuncia la mancanza di intellettuali autorevoli-bello, appunto, l'altro patetico. E Bruno (Silvio Orlando) e la moglie (Margerita Buy) starebbero a modello della famiglia moderna? O forse Teresa (Jasmine Trinca) e la compagna?&lt;br /&gt;Sicura la recitazione della giovane Trinca (La stanza del figlio). Fuoriclasse Placido.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114560040565503262?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114560040565503262/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114560040565503262' title='1 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114560040565503262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114560040565503262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/04/il-caimano.html' title='il Caimano'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114513500518421968</id><published>2006-04-15T23:00:00.000+02:00</published><updated>2006-04-21T08:39:42.370+02:00</updated><title type='text'>Come ho imparato le lingue</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/88_452_8845234665g.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/320/88_452_8845234665g.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Benché Pasolini nel 1972 dichiarava di trovarsi nell'anno zero della letteratura italiana, pare che nel ciarpame letterario-commerciale italiano si possa ancora trovare qualche fresco libercolo accattivante. Come ho imparato le lingue, ultimo romanzo breve di Marani, racconta con stile disimpegnato e ironico in forma autobigrafica l'educazione di un traduttore. Un libro europeo&lt;br /&gt;che considera l'arte di appredere lingue e culture straniere come una crescita filosofica da cui ricavare un modello per superare i pregiudizi e vivere in un piacevole costante code-switching.&lt;br /&gt;&lt;img src="file:///C:/DOCUME%7E1/PIPPO/IMPOST%7E1/TEMP/moz-screenshot-4.jpg" alt="" /&gt;&lt;span class="on" style="display: block;" id="formatbar_Add_Image" title="Add Image" onmouseover="ButtonHoverOn(this);" onmouseout="ButtonHoverOff(this);" onmouseup="addImage();" onmousedown="CheckFormatting(event);;ButtonMouseDown(this);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114513500518421968?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114513500518421968/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114513500518421968' title='0 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114513500518421968'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114513500518421968'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/04/come-ho-imparato-le-lingue.html' title='Come ho imparato le lingue'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114510497506433847</id><published>2006-04-15T13:18:00.000+02:00</published><updated>2006-04-15T14:42:55.086+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/DSC_0003.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/200/DSC_0003.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;i ggiovani, la nostra speranza.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;                 &lt;h6&gt;Slang, dialetti e anagrammi&lt;br /&gt;                &lt;/h6&gt; &lt;h2&gt;Dove comincia il gergo e finisce il dialetto?&lt;/h2&gt; "Nella mia compagnia è l'uso degli anagrammi: se un ragazzo si chiama Federico, il suo nome sul campo sarà senz'altro trasformato in DEFE per gli amici. ...Così se una persona si ubriaca o è troppo fumata, il suo essere é quello di TOFFA, anagramma di 'fatto'. Se il suo stato di 'toffa' dovesse persistere nel tempo, ecco mostrarsi a noi il suo essere 'toffone'....Così il termine 'canna' ormai demodé viene sostituito dal termine NACA».&lt;br /&gt;Segue esempio:«Bella raga, chi si colla (collare= fare una colletta per il fumo) un doscu (scudo= 5 euro o roits) un cade (deca=dieci roits) una zame (mezza= cinquanta roits) per il moffo?». Oppure: «Bella raga, starase ci prendiamo una rabi (birra) e poi tutti a reballa (ballare)».&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;fonte: raccolta di slanghese in http://www.espressonline.it&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;ma il vero vocabolario di giovanilese rimane LG: http://abaoaqu.maldura.unipd.it/linguagiovani/&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;                                                                       &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114510497506433847?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114510497506433847/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114510497506433847' title='1 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114510497506433847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114510497506433847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/04/i-ggiovani-la-nostra-speranza.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114475402206907623</id><published>2006-04-11T13:03:00.000+02:00</published><updated>2006-04-11T13:13:42.090+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/giornali.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/400/giornali.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:-1;" &gt;Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:-1;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;.&lt;/span&gt;  &lt;b&gt;Wittgenstein&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114475402206907623?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114475402206907623/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114475402206907623' title='1 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114475402206907623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114475402206907623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/04/wovon-man-nicht-sprechen-kann-darber.html' title=''/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25853672.post-114473799192443247</id><published>2006-04-11T08:38:00.000+02:00</published><updated>2006-04-11T08:46:31.933+02:00</updated><title type='text'>Il crepuscolo del Cavaliere</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/1600/Badoglio.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/549/2707/320/Badoglio.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class="titolo"&gt;&lt;!-- fine TITOLO --&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;                                                    &lt;span class="sommario"&gt;&lt;!-- inizio SOMMARIO --&gt;&lt;!-- inizio FIRMA --&gt;&lt;span class="txt12"&gt;&lt;i&gt;di MASSIMO GIANNINI&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;!-- fine FIRMA --&gt;&lt;!-- fine SOMMARIO --&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;                                       &lt;span class="text"&gt;                          &lt;!-- inizio TESTO --&gt;                &lt;br /&gt;A DESTRA qualcuno sperava in un 25 luglio: conducator detronizzato, gestione badogliana della crisi e rapida successione nella Cdl. A sinistra tutti speravano in un 25 aprile: Paese liberato, fine del regime ed inizio della nuova democrazia.&lt;br /&gt;Queste elezioni somigliano piuttosto all'8 settembre. Un'Italia spaccata, divisa tra due metà irriducibili e inconciliabili. Sul piano politico, culturale, sociale.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.repubblica.it&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25853672-114473799192443247?l=abulafius.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://abulafius.blogspot.com/feeds/114473799192443247/comments/default' title='Commenti sul post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25853672&amp;postID=114473799192443247' title='1 Commenti'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114473799192443247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25853672/posts/default/114473799192443247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://abulafius.blogspot.com/2006/04/il-crepuscolo-del-cavaliere.html' title='Il crepuscolo del Cavaliere'/><author><name>Abulafia</name><uri>http://www.blogger.com/profile/04063212665037071519</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
