Essen:
Das Essen zu besorgen ist echt kein Problem. Gleich aus dem Flieger bieten einige Kioske dem Anreisender kleine Imbisse an.
Das Kind im Bild speise fertige im Wasser geheizte Nudel, während er auf den Bus abwartet.
In der Mensa fasst sich zusammen meinen ersten Eindruck China. Schnell, effizient, sehr günstig. Die Kantine des Wohnheims ist von dem Ganzen Nachbarschaft sehr gut besuch. Hierher kommen spießigen elegant gekleideten Paaren, Männer in Seideschlips und weißem Hemd, und auch die Jugendlichen der Viertel, streng geschlechtgetrennt. Zwei Sachen sehen notwendig aus: nie allein speisen, und sehr schnell sich sättigen; viele halbleere Teller auf dem Tisch zu lassen ist natürlich auch ein Statussymbol. Die Speise werden auf einem Tafel geschrieben, mit dem entsprechenden Preisen, und almähnlich mit einer Kreuz gekennzeichnet, wenn das Gericht nicht mehr zu Verfügung steht (was meisten der Fall ist, wenn man sich langsam zum Mensa latscht). Ein leckerer Teller frittierte Aubergine kosten 4 Yuen (40 Eurocent), eine Schüssel Reis 0,5 Yuen (5 Cent). Mit ein Euro isst man papp satt (Getränke inklusiv).
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